MIT News:

Institut für Mittelstandsforschung:

Was der Nachfolge nützt

06.07.2018 Mittelstandspolitische Maßnahmen sollten vor allem darauf zielen, das allgemeine Umfeld zu verbessern und für Unternehmertum zu sensibilisieren – das gilt auch für entsprechende Maßnahmen im Bereich der Unternehmensnachfolge.

Innovativ ohne FuE

04.07.2018 In mittelständischen Unternehmen sind Innovationen ohne Forschung und Entwicklung (FuE) weit verbreitet. Meist liegt der Fokus dann auf inkrementellen Innovationen. Gleichwohl bleibt FuE wichtig, um beispielsweise neue Produkte zu initiieren.

Südkoreanische Wissenschaftler zu Gast

03.07.2018 Was ist das Besondere am Mittelstand in Deutschland? Was zeichnet die Hidden Champions aus? Wie wirken sich Industrie 4.0 und Arbeiten 4.0 in kleinen und mittleren Unternehmen aus?

Kontextforschung weiter entwickelt

03.07.2018 Über die jüngsten Entwicklungen im Bereich des "Contextualizing Entrepreneurship" berichtete Prof. Dr. Friederike Welter auf der Technology-led Emergence and Transformation of Markets Conference.

MIT Bund:

Heise Verlag:

Essenlieferdienst Deliveroo verlässt zehn deutsche Städte

Essenskuriere des Startups Deliveroo sollen künftig nur noch in den fünf größten deutschen Städten unterwegs sein.

heise-Angebot: data2day 2018: Workshopangebot erweitert

Nachdem die ersten beiden Workshops bereits ausverkauft sind, haben die Organisatoren das Programm der Data-Science-Konferenz um zusätzliche Workshops ergänzt.

Vorwürfe in Japan: Apple setzte angeblich App-Store-Alternative unter Druck

Die japanische Wettbewerbsbehörde untersucht, ob der iPhone-Hersteller eine konkurrierende Gaming-Plattform vom Markt drängen wollte.

Google Universal Transformer: Besser übersetzen mit Machine Learning

Google stellt das im letzten Jahr vorgestellte ML-Modell "The Transformer" nun als "Universal Transformer" in einer erweiterten Version zur Verfügung.

Handelsblatt:

Mobilfunk: Betreiber müssen 5G-Netze nicht mit Konkurrenten teilen, um Funklöcher zu stopfen

Rückschlag für United Internet: Der Anbieter wollte ein viertes Mobilfunknetz aufbauen. Doch ein vertrauliches Papier der Bundesnetzagentur macht das sehr unwahrscheinlich.

Nicola Leibinger-Kammüller: Trumpf-Chefin empfängt Angela Merkel zum zweiten Mal

Bereits 2013 war Angela Merkel beim Maschinenbauer Trumpf zu Besuch. Die Kanzlerin weiß sich auf sicherem Terrain, auch wenn die Firmenchefin sich kritisch äußert.

Trotz Trendwende: Glyphosat-Risiken überlagern Aufschwung in Bayers Agrosparte

Steigende Umsätze machen der Agrochemie-Branche Hoffnung. An Bayer droht der positive Trend vorbeizugehen – was auch an der Monsanto-Übernahme liegt.

Brückeneinsturz in Genua: Investoren strafen italienischen Brückenbetreiber Atlantia ab

Die Schuldfrage bei dem Brückeneinsturz in Genua ist noch nicht geklärt. Doch Investoren gehen bereits in Deckung. Die Gruppe Atlantia gerät massiv unter Druck.

BMWi Mittelstand

BMWi Technologie:

Fraunhofer:

Leistungszentrum »Digitale Vernetzung« geht nach erfolgreicher Evaluation in die zweite Phase

Das Leistungszentrum »Digitale Vernetzung« geht zwei Jahre nach seiner Gründung in die zweite Phase. Externe Gutachter aus Wirtschaft und Wissenschaft haben das Leistungszentrum positiv evaluiert. Der Fraunhofer-Vorstand gibt die weitere Förderung bekannt. Das Land Berlin und die Fraunhofer-Gesellschaft werden bis Ende 2020 zusätzlich für die neue Förderphase insgesamt sechs Mio. Euro in das Leistungszentrum »Digitale Vernetzung« investieren.

Sauber durch Sonnenkraft

In Verbindung mit den richtigen Materialien können Sonnenstrahlen Wunder wirken: Sie reinigen Gebäudefassaden, zersetzen Schadstoffe aus der Luft oder im Wasser. Photokatalyse heißt das Zauberwort. Doch die Wirksamkeit dieses »Wundermittels« in der Praxis schwankt stark, je nach eingesetztem Material und Umwelteinflüssen. Mit einem neuen Messgerät wollen Forscher jetzt die photokatalytische Wirksamkeit von Oberflächen genauer und schneller bestimmen und damit die Effizienz erhöhen.

USB-Sticks für die präzise Ortung und Navigation in Gebäuden

Beim Autofahren, Sightseeing oder Wandern verlassen wir uns auf GPS- Signale, um so schnell wie möglich ans Ziel zu gelangen. Die satellitenge- stützte Positionsbestimmung ist aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Doch an Orten, wo es keine direkte Sichtverbindung zu GPS-Satelliten gibt, sind alternative Lösungen gefragt. Fraunhofer-Forschende haben ein System für die Navigation in Gebäuden entwickelt, das sich in wenigen Minuten in Betrieb nehmen lässt. Auf der Sonderausstellung »Zeit« im phaeno Wolfsburg wird mithilfe des Exponats demonstriert, wie GPS funktioniert.

Drohnensteuerung via Sprachkanal

Die Zukunft liegt in der Luft. Drohnen können schon bald Straßen entlasten, Lieferwege optimieren oder Brandbekämpfung sicherer und effizienter machen. Bis die Technologie jedoch flächendeckend kommerziell eingesetzt werden kann, müssen noch einige Herausforderungen gemeistert werden. Zum Beispiel die Frage der Kommunikation zur Steuerung und Ortung. Diese muss stabil und überall verfügbar sein, sollte möglichst günstig sein und muss auch außer Sichtweite funktionieren. Wissenschaftler des Fraunhofer-Instituts für Nachrichtentechnik, Heinrich-Hertz-Institut, HHI in Berlin haben eine Lösung gefunden: Sie rufen die Drohne einfach an.

Brustimplantate mit Tomaten-DNA fälschungssicher kennzeichnen

Jahrelang hat ein französisches Unternehmen Brustimplantate aus billigen Industrie-Silikonkomponenten verkauft. Der Skandal, der 2010 erstmals für Schlagzeilen sorgte, beschäftigt bis heute die Gerichte. Ein Forscherteam des Fraunhofer-Instituts für Angewandte Polymerforschung IAP hat jetzt ein Verfahren entwickelt, das derartigen Betrug verhindert. Künftig können Hersteller Implantate fälschungssicher kennzeichnen – mit Hilfe von verkapselter Tomaten-DNA.

Gefährliche Altlasten in Nord- und Ostsee

Millionen Tonnen alter Munition und Giftgasgranaten liegen auf dem Grund von Nord- und Ostsee – gefährliche Hinterlassenschaften der beiden Welt- kriege. Denn die alten Kampfmittel rosten und geben ihre giftigen Inhaltstoffe frei. Die Beseitigung ist gefährlich, aufwendig und teuer. Deshalb entwickeln Fraunhofer-Forscher gemeinsam mit Bergungsunternehmen ein Roboter- system, das eine teilautomatische Entsorgung ermöglicht.

Brand Eins: