MIT News:

Institut für Mittelstandsforschung:

Gründer entdecken Schwabach bei Nürnberg

Im Kreis Schwabach ist es zunehmend attraktiv, ein Gewerbe zu eröffnen: Laut aktuellem NUI-Regionenranking konnte sich die nordbayerische Region vom Platz 51 (2015) auf Rang 18 (2016) verbessern – und landete damit zum ersten Mal seit 2006 unter den 20-Top-Gründungsregionen.

Hürdenreicher Weg zu Industrie 4.0

Inwieweit sind Daten- und Rechtsunsicherheit bzw. fehlende technologische Standards und Normen für Unternehmen aus dem Verarbeitenden Gewerbe bedeutende Herausforderungen bei der Realisierung von Industrie 4.0?

Unternehmerisches Verhalten unter gewandelten Bedingungen

Wie hat sich das Ende des Kommunismus auf das informelle Unternehmertum in den EU-Grenzgebieten ausgewirkt? Auf welche Art und Weise sind Einzelpersonen, die auf beiden Seiten der Grenze unternehmerisch agieren, mit den veränderten Rahmenbedingungen umgegangen?

Unternehmerische Einbindung in bestimmten Umfeldern

Junge innovative Unternehmen profitieren von ihrer Verankerung in sozialen und institutionellen Umfeldern: Sie erhalten dadurch Zugang zu den verschiedensten Ressourcen sowie Kontakt zu anderen Unternehmen und Forschungseinrichtungen.

MIT Bund:

Heise Verlag:

Cisco will 500 Millionen US-Dollar in Digitalisierung in Deutschland stecken

Die Digitalisierung von Geschäftsprozessen ist auch in Deutschland voll im Gange. Doch Tempo ist gefragt. Mit einer Investition von 500 Millionen US-Dollar will der IT-Ausrüster Cisco den Prozess in Deutschland nun weiter beschleunigen.

Bitkom: Vor allem ITK-Mittelstand will 2016 investieren

Laut einer Umfrage des Branchenverbands Bitkom will der Großteil der heimischen ITK-Unternehmen dieses Jahr investieren. Vor allem Entwicklung und Forschung profitierten im Vorjahr von mehr Mitteln, für Start-ups blieb wenig übrig.

Security Bilanz Deutschland: Mittelstand hat Probleme mit Mobile Security

Mehr noch als bei herkömmlicher IT sehen kleine und mittelständische Unternehmen Defizite und Handlungsbedarf bei der Sicherheit mobiler Geräte wie Smartphones und Tablets. Dies belegt die aktuelle Auswertung der Studie "Security Bilanz Deutschland".

Mittelstand: Flüchtlinge gegen den Fachkräftemangel

Die Stimmung im Mittelstand ist gut, aber vor allem auf dem Land haben die Unternehmen Schwierigkeiten, passendes Personal zu finden. Abhilfe könnten Flüchtlinge schaffen. Doch das ist nicht so einfach.

Handelsblatt:

Europas größter Einzelhändler: Carrefour schraubt Gewinnerwartung weiter zurück

Der Einzelhändler Carrefour soll unter dem neuen Chef Alexandre Bompard rentabler werden. Zunächst senkt dieser aber die Gewinnprognosen weiter. In der kommenden Woche will Carrefour Umbaupläne veröffentlichen.

Nach Rassismusvorwürfen: H&M ernennt Managerin für Vielfalt

Der Bekleidungskonzern H&M hat die Personalmanagerin Annie Wu zur Managerin für Vielfalt und Inklusion ernannt. Das Unternehmen reagiert damit auf Rassismusvorwürfe, die ein Affen-Pullover auslöste.

Discounter: Lidl drosselt Expansionstempo in den USA

Das US-Abenteuer entwickelt sich zum Problem: Ein halbes Jahr nach dem US-Start drosselt Lidl sein Expansionstempo. Kleinere Filialen in besserer Lage und aggressive Preise sollen skeptische Konsumenten nun überzeugen.

Krise bei General Electric: Was nun, Herr Flannery?

Fast ein halbes Jahr im Amt lässt GE-Chef John Flannery eine glaubwürdige Strategie vermissen, seine Idee einer Aufspaltung schafft wenig Wert. Analysten sehen den Vorstoß skeptisch, Investoren verlieren das Vertrauen.

Giovanni Ferreros größter Coup: Die unwiderstehlich süße Versuchung

Der Sohn und Nachfolger des legendären Ferrero-Patrons Michele richtet das italienische Süßwarenunternehmen radikal neu aus. Jetzt kauft der Ferrero-Chef für 2,8 Milliarden Dollar die Süßwarensparte von Nestlé.

Modefirma Bogner: Wolfgang Reitzle wird neuer Aufsichtsratschef

Wolfgang Reitzle, Aufsichtsratschef des Technologiekonzerns Linde, übernimmt denselben Posten auch bei Bogner. Die Münchener Modefirma verspricht sich davon wieder größere wirtschaftliche Erfolge.

BMWi Mittelstand

BMWi Technologie:

Fraunhofer:

Sensor in Größe eines Stickstoff-Atoms prüft Festplatten

Elektronische Bauteile werden immer kleiner. Die Quantentechnologie eröffnet neue Wege in die Miniaturisierung. Ein Quantensensor von Fraunhofer-Forschern soll schon bald winzige Magnetfelder, wie sie etwa auf zukünftigen Festplatten vorkommen, vermessen können.

Digitalisierung in der Automobilproduktion

Der Optimierungsdruck in den Hallen der Automobilhersteller ist groß: Die Varianz nimmt stetig zu, die Kosten müssen im Rahmen bleiben. Fraunhofer- Forscher bringen via RFID-Technologie nun mehr Transparenz in die Logistikund Produktionsprozesse bei Automobilherstellern. Das heißt: Der Aufwand wird geringer, die Wirtschaftlichkeit steigt.

Flexibel kleben: Hart und weich zugleich

Um Bauteile miteinander zu verbinden, wird heute gerne geklebt statt geschweißt, genietet oder geschraubt. Das macht Autos, Flugzeuge oder Landmaschinen leichter. Die Anforderungen an den Klebstoff sind jedoch hoch: Er muss flexibel genug sein, um Spannungsspitzen in der Fügezone auszugleichen und trotzdem für eine steife Verbindung in der Fläche sorgen. Fraunhofer-Forscher haben jetzt den Klebstoff »MetAK« entwickelt, der hart und weich in einem sein kann.

Farben und Lacke auf Basis von Kartoffelstärke

Soll eine Fläche vor Korrosion geschützt werden, geschieht dies in 80 Prozent aller Fälle durch eine Beschichtung mit Farben oder Lacken. Dabei ist der Anteil biobasierter, umweltfreundlicher Lösungen verschwindend gering. Forschende des Fraunhofer-Instituts für Angewandte Polymerforschung IAP haben sich in Kooperation mit dem Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA dieser Lücke angenommen und entwickeln eine kostengünstige Beschichtung auf Basis nachwachsender Rohstoffe. Im Mittelpunkt der Forschung: Kartoffelstärke.

Neuerscheinung: Digitalisierung

Digitaltechnik ist die Basis fast aller Kommunikations- und Informationswege und ein Fundament unserer technisch orientierten Zivilisation. Bei der Entwicklung und Weiterentwicklung zentraler Technologien in diesem Bereich nimmt die Fraunhofer-Gesellschaft eine entscheidende Position ein. In dem neuen Buch »Digitalisierung« der Buchreihe Fraunhofer-Forschungsfokus geben Forschende der Fraunhofer-Gesellschaft einen Überblick über Schlüsseltechnologien und zentrale Forschungsfelder. Die Experten zeigen dabei nicht nur den aktuellen Forschungs- und Entwicklungsstand auf, sondern gehen auch auf konkrete Herausforderungen ein und geben einen Ausblick über zukünftige Entwicklungen.

Institutsteile des Fraunhofer IWES werden zu eigenständigen Instituten

Das Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik IWES ist seit seiner Gründung 2009 auf knapp 600 Mitarbeitende gewachsen. Beide Institutsteile haben im Rahmen ihrer strategischen Entwicklung und Ausrichtung erfolgreich weitgehend unabhängige Profile entwickelt. Vorstand und Senat der Fraunhofer-Gesellschaft haben daher beschlossen, die Institutsteile ab Januar 2018 als eigenständige Institute fortzuführen: als IEE und IWES. Für Kunden und Industriepartner erleichtert die Profilschärfung eine klare Zuordnung von Aktivitäten.

Brand Eins: