MIT News:

Institut für Mittelstandsforschung:

Insolvenzrechtliche Sanierung gefragt

02.07.2018 Zahlungsunfähigkeit muss seit einigen Jahren nicht mehr automatisch in die Insolvenz führen. In der "Zeitschrift für das gesamte Insolvenz- und Sanierungsrecht" zeigt Peter Kranzusch die Vor- und Nachteile des eigenverwalteten Insolvenzverfahrens auf.

Arbeiten 4.0 – visuell erklärt

28.06.2018 Warum ist Arbeiten 4.0 auch für kleine und mittlere Unternehmen ein wichtiges Thema? In welcher Form werden Mensch und Maschine zukünftig kommunizieren?

Gesundheitsschutz angesichts Arbeiten 4.0

21.06.2018 Im Zuge der Digitalisierung stehen alle Unternehmen vor der Herausforderung, die Arbeitswelt entsprechend den Vorgaben des Arbeits- und Gesundheitsschutzes anzupassen.

Signaleffekte beim Crowdinvesting

21.06.2018 Je höher der eigene finanzielle Beitrag eines Gründers ist, desto mehr ist auch die Crowd bereit, in sein Vorhaben zu investieren.

MIT Bund:

Heise Verlag:

Intel und Toshiba-WD fertigen 96-Layer-NAND

Die nächste Generation von NAND-Flash steht in den Startlöchern: Toshiba und WD fertigen nun NAND mit 96 Lagen und auch QLC-Flash kommt in Schwung.

Probleme mit neuen Abgastests: VW muss Autos ab August zwischenparken

Der Abgastest WLTP beschert VW Lieferschwierigkeiten: Die Mannschaft, die nach dem Dieselskandal aufräumen soll, muss sich auch mit neuen Abgastests befassen.

Kenia bekommt Mobilfunk-Internet per Ballon

In Kenia sollen bald erste Gebiete aus der Luft mit Internet versorgt werden. Dazu nutzt Kenya Telecom Ballons aus dem X-Projekt von Alphabet.

Ecuador will Julian Assange aus der Londoner Botschaft werfen

Seit sechs Jahren ist der Wikileaks-Aktivist Julian Assange nun in der ecuadorianischen Botschaft in London zuhause. Nun naht das Ende des Asyls.

Handelsblatt:

Moovel-Chefin Daniela Gerd tom Markotten: Wie diese Managerin die Allianz von Car2go und DriveNow steuern soll

Die Moovel-Chefin soll künftig das Carsharing-Joint-Venture von Daimler und BMW leiten. Das Ziel: Konkurrenten wie Uber, Lyft oder Gett abhängen.

Mike Manley: Dieser Mann ist die neue Nummer eins bei Fiat

Er hat die Marke Jeep zum Herzstück des Autobauers gemacht. Nun übernimmt der Brite Mike Manley die Leitung des FCA-Konzerns.

Chinesischer Onlinehändler: „Ich plane global“ – JD.com-Chef Richard Liu über seine Expansionspläne für Europa

Richard Liu läutet die Attacke auf Amazon, Otto und Zalando ein. Der Chinese will direkt an Kunden in Europa verkaufen und den Markt radikal umkrempeln.

Kommentar: Eine Zwangspause beim Wechsel vom Vorstand in den Aufsichtsrat ist sinnvoll

Das sogenannte Cooling-off vor dem Wechsel des Konzernchefs in den Aufsichtsrat ist angemessen. Denn ein ehemaliger Vorstand ist nie ganz unabhängig.

Alibaba und JD.com: Aufruhr im E-Commerce – chinesische Onlinehändler starten Angriff auf Amazon, Zalando und Otto

Der Wettbewerb im elektronischen Handel wird härter: Alibaba und JD.com dominieren schon den chinesischen Markt, nun starten sie ihre Europa-Offensive.

Nach Airline-Insolvenz: 85 Prozent der Mitarbeiter von Air Berlin haben wieder einen Job

Ein Jahr nach der Insolvenz von Air Berlin haben die meisten Mitarbeiter einen neuen Job gefunden. Andere Airlines brauchen Personal.

BMWi Mittelstand

BMWi Technologie:

Fraunhofer:

Wissenschaftliche Publikationen und Predatory Publishing

Forschung trägt zur Lösung gesellschaftlicher Herausforderungen bei und bringt neue Erkenntnisse über uns und die Welt. Der Erfolg der Wissenschaft zieht jedoch leider auch unseriöse Akteure an, die sich zum Beispiel an der Publikation von Forschungsergebnissen bereichern wollen, ohne dabei auf die gute wissenschaftliche Praxis zu achten. Die Fraunhofer-Gesellschaft tritt solchen und ähnlichen unlauteren Praktiken entschlossen entgegen und begrüßt, dass die Problematik des »Predatory Publishing« einer breiteren Öffentlichkeit bekannt gemacht wird. Dies schafft und verstärkt ein Bewusstsein für solche betrügerischen Praktiken sowie ihre Konsequenzen und ist damit ein wichtiger Schritt, um derartige Machenschaften zu stoppen. Bei Fraunhofer steht neben zahlreichen Maßnahmen gegen unlautere Geschäftsmodelle die Aufklärung der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler im Zentrum.

MANUFACTURING THE FUTURE: Die Evolution der Industrie 4.0

Die Zukunft und der Wohlstand ganzer Länder hängen von der Produktion von Waren und Gütern ab – ebenso wie zahllose Arbeitsplätze nicht nur in Europa und den USA, sondern weltweit. Von entsprechender Bedeutung ist die weitere Entwicklung der digitalisierten Produktion und der Industrie 4.0, die auf der Bündelung von Expertise beruht: Die interdisziplinäre Systemkompetenz von Fraunhofer ist die Grundlage für zündende Ideen, um neuen Herausforderungen zu begegnen und maßgeschneiderte Lösungsansätze für alle Bereiche der Wertschöpfungskette zu entwickeln. Am Fraunhofer-Gemeinschaftsstand auf der IMTS 2018 in Chicago erleben Besucher, wie das Zusammenspiel von Technologien rund um »Augmented Reality as a service«, Künstliche Intelligenz, Cybersecurity und Datensouveränität, Sensorik und Aktorik, Digital Engineering, Mensch-Maschine-Interaktion und Smart Materials die Zukunft neu gestaltet.

DFG und Fraunhofer vertiefen Zusammenarbeit beim Forschungstransfer

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) und die Fraunhofer-Gesellschaft vertiefen die Zusammenarbeit auf dem Gebiet des Forschungstransfers. Dazu sollen Ausschreibungen für trilaterale Kooperationsprojekte erfolgen, die den Übergang von der Grundlagenforschung in die Anwendung verbessern. Der Rahmen für eine entsprechende Zusammenarbeit wurde nun vereinbart.

Elektronenspektrometer entschlüsselt quantenmechanische Effekte

Elektronische Schaltkreise sind derart miniaturisiert, dass sich quantenmechanische Effekte bemerkbar machen. Mithilfe von Photoelektronenspektrometern können Festkörperphysiker und Materialentwickler mehr über solche elektronenbasierte Prozesse herausfinden. Fraunhofer-Forschende haben dazu beigetragen, diese Technologie zu revolutionieren – mit einem neuen Spektrometer, das im Megahertz-Bereich arbeitet.

Der Data Scientist – dank Big Data heiß begehrt!

Der Data Scientist zählt zu den attraktivsten Berufen des 21. Jahrhunderts. Dieser Eindruck bestätigt sich, wenn man einen Blick in die einschlägigen Online-Jobbörsen wirft. Laut einer Studie des McKinsey Global Institute übersteigt in den USA der Bedarf das Angebot bei weitem – in Deutschland scheint es nicht anders zu sein. Aber was macht dieses Berufsbild so spannend? Einer, der es weiß, ist Dr. Andreas Jedlitschka, Abteilungsleiter Data Engineering am Fraunhofer-Institut für Experimentelles Software Engineering IESE und Mitglied im Fachausschuss Data Science der Personenzertifizierungsstelle am Fraunhofer-Institut für angewandte Informationstechnik FIT, Sankt Augustin.

Wächter über den Augeninnendruck

Schnell, einfach und unkompliziert – das Sensorsystem EYEMATE, das gemeinsam vom Fraunhofer-Institut für Mikroelektronische Schaltungen und Systeme IMS in Duisburg und dem Unternehmen Implandata Ophthalmic Products GmbH (IOP) aus Hannover entwickelt wurde, stellt eine Innovation in der Augeninnendruckmessung dar. In Zukunft soll EYEMATE Glaukom-Patienten das Leben erleichtern. Das Implantat ermöglicht die optimale Therapie bei Patienten, die von der Augenkrankheit Grüner Star betroffen sind.

Brand Eins: