MIT News:

Institut für Mittelstandsforschung:

Auf dem Weg zur Kontextforschung

Ein offizieller Forschungsauftrag war ursächlich dafür, dass Prof. Dr. Friederike Welter (IfM Bonn/Universität Siegen) das Forschungsfeld "Die Entwicklung von Unternehmertum unter verschiedenen Rahmenbedingungen" für sich entdeckte. In "Exploring Entrepreneurship. Entrepreneurship in Practice" legt sie dar, was sie an dem Thema damals reizte und wie sich ihre Forschungsintention im Laufe der Jahre weiterentwickelt hat.

KMU suchen die finanzielle Unabhängigkeit

Auch in wirtschaftlich prosperierenden Phasen investieren kleine und mittlere Unternehmen (KMU) weniger und unregelmäßiger als Großunternehmen. Dennoch leidet ihr wirtschaftlicher Erfolg nicht darunter – im Gegenteil.

Vorteile einer Übernahme

16.05.2018 In den kommenden fünf Jahren stehen nach aktuellen Schätzungen des IfM Bonn in Deutschland rund 150.000 Unternehmen zur Übergabe an.

Das Handwerk im Fokus

08.05.2018 Mit welchen Problemen sieht sich das Handwerk aktuell konfrontiert? Wie reagieren die verschiedenen Gewerke auf die Herausforderung "Digitalisierung"? Zu welchen Auswirkungen hat die Deregulierung geführt?

Traumjobs im Mittelstand?!

07.05.2018 Wer gehört zum Mittelstand? Welche Arbeitsbereiche gibt es in mittelständischen Unternehmen? Inwieweit könnten diese zukünftig als Arbeitsplatz für Schulabgänger interessant sein?

Neurowissenschaft in der Entrepreneurshipforschung

26.04.2018 In seinem jüngsten Beitrag für die Working Papers (WP)-Reihe des IfM Bonn fasst Victor Pérez-Centeno (Universität Kobe/Japan) zusammen, inwieweit die Neurowissenschaften bereits eine Rolle bei der Erforschung unternehmerischen Verhaltens spielen.

MIT Bund:

Heise Verlag:

DSGVO: EU-Datenschutzausschuss will sich WhatsApp und Facebook zur Brust nehmen

In Brüssel hat sich am "DSGVO-Tag" das neue Entscheidungsgremium der EU-Datenschutzbeauftragten konstituiert. Weit oben auf der Agenda der Aufseher ist der Datenabgleich, den WhatsApp trotz Verbots mit Facebook gestartet hat.

Facebook und Twitter bereiten sich auf US-Wahlen vor

Twitter will die Accounts von Kandidaten zur anstehenden US-Zwischenwahl als solche kennzeichnen und so deutlicher von Fälschungen abgrenzen. Derweil präzisiert Facebook die Vorgaben für Polit-Werbung weiter.

Länder-Finanzminister nehmen Online-Plattformen ins Visier

Online-Marktplätze bieten oft begehrte Ware zu konkurrenzlos günstigen Preisen. Doch viele Händler tricksen bei der Umsatzsteuer. Dieses Schlupfloch wollen die Finanzminister schließen.

Trump: Chinas Telekomausrüster ZTE darf US-Geschäft fortsetzen

Die gegen den Telekom-Ausrüster ZTE verhangenen Sanktionen, in denen dem Unternehmen der Zugang zu US-Technik für 7 Jahre untersagt ist, könnten in eine Geldstrafe umgewandelt werde. Der US-Senat droht das Vorhaben zu unterbinden.

Handelsblatt:

Elektronischer Bundesanzeiger: 82 Millionen Euro Strafe im Jahr – Firmen zahlen lieber, als ihre Daten preiszugeben

Es ist eine kostspielige Geheimniskrämerei: Unternehmer zahlten 2017 mehr als 82 Millionen Euro, weil sie ihre Zahlen nicht offenlegen wollten.

Datenschutz-Grundverordnung: Selbst ohne Abmahnwelle – DSGVO ist für Anwälte eine Goldgrube

Kritiker der DSGVO vermuten, dass Anwälte nun Unternehmen mit Abmahnungen überrollen. In jedem Fall dürften sie von der neuen EU-Verordnung profitieren.

Maritime Wirtschaft: Kostendruck zermürbt Schiffsbauer und Reedereien

Der Kostendruck durch einen brutalen Wettbewerb macht der maritimen Wirtschaft zu schaffen. Ab 2020 bahnt sich außerdem ein Treibstoffproblem an.

Northvolt: Siemens steigt bei Europas erster Gigafactory für E-Auto-Batterien ein

Bislang kommen Batterien für E-Autos größtenteils aus Asien. Ein schwedisches Start-up will das jetzt ändern – und bekommt prominente Unterstützung.

BMWi Mittelstand

BMWi Technologie:

Fraunhofer:

Kooperation für Innovation und Exzellenz

Exzellenz und Originalität sind Kernziele der Mission der Fraunhofer-Gesellschaft. Um diese Ziele auch über die Grenzen Deutschlands hinaus zu erreichen und die Zukunftsfähigkeit der Wirtschaftsstandorte Deutschland und Europa zu sichern, kooperiert Fraunhofer mit internationalen Spitzenpartnern. Auch mit dem Institut für Informatik (MTA SZTAKI) der Ungarischen Akademie der Wissenschaften (MTA) arbeitet Fraunhofer seit langem erfolgreich zusammen. Um diese Kooperation zu vertiefen, haben die Partner den deutsch-ungarischen Tag »Kooperation für Innovation und Exzellenz« ins Leben gerufen. Dieser findet am 25. Mai 2018 im MTA SZTAKI in Budapest satt. Zu den Sprechern zählen unter anderem Prof. Reimund Neugebauer, Präsident der Fraunhofer-Gesellschaft, Prof. László Lovász, Präsident der MTA, Prof. László Monostori, Direktor der MTA SZTAKI, sowie László Palkovics, ungarischer Minister für Innovation und Technologie. Im Rahmen des Gipfels wird die neue gemeinsame Gesellschaft EPIC InnoLabs Non-profit offiziell eröffnet.

Fraunhofer-Gesellschaft setzt Erfolgskurs fort

2017 war für die Fraunhofer-Gesellschaft und ihre Institute erneut ein erfolgreiches Jahr, in dem die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ein Finanzvolumen von rund 2,3 Milliarden Euro erwirtschafteten. Die kontinuierliche Entwicklung des Forschungsportfolios baute das Leistungsangebot sowie die bestehende Expertise aus, erschloss neue Technologietrends und integrierte diese in die eigene Forschung. Darüber hinaus hat der Vorstand der Fraunhofer-Gesellschaft die Agenda Fraunhofer 2022 erarbeitet: Ihr Ziel ist die weitere Steigerung des Impacts für Wirtschaft und Gesellschaft durch Exzellenz und Synergien.

Freiform: Qualitätssprung bei optischen Systemen

Optische Freiformsysteme ermöglichen neue Anwendungen bei extrem kompakter Bauweise. Die Fertigung entsprechender Lösungen war wegen der komplexen Technik bisher nicht möglich oder zu teuer. Das Fraunhofer-Institut für angewandte Optik und Feinmechanik IOF hat die Technik weiterentwickelt und zur Marktreife gebracht. Gemeinsam mit Partnern wurde eine umfassende Technologie-Plattform geschaffen.

XXL-Computertomographie: Neue Dimension in der Röntgenanalyse

Forschende der Fraunhofer-Gesellschaft haben einen entscheidenden Fortschritt in der Computertomographie erzielt. Erstmals ist es möglich, auch sehr große Objekte mit Röntgentechnik zu durchleuchten. Die XXL-Computertomographie erzeugt hochauflösende, kontrastreiche Bilder in 3D. Die Technik ermöglicht beispielsweise die Analyse von Elektroautos nach einem Crashtest. Aber auch historische Relikte lassen sich so untersuchen – und sogar ein Dinosaurierschädel.

Algorithmen für die Leberchirurgie – weltweit sicherer operieren

Die Leber durchlaufen vier komplex verwobene Gefäßsysteme. Die chirurgische Entfernung von Tumoren ist daher oft eine schwierige Aufgabe. Das Fraunhofer-Institut für Bildgestützte Medizin MEVIS hat Algorithmen entwickelt, die die Bilddaten von Patienten analysieren und chirurgische Risiken berechnen. Leberkrebsoperationen werden damit besser planbar und sicherer.

Verbesserte Effizienz von Flugzeugtriebwerken

Dem Fraunhofer-Institut für Werkstoff- und Strahltechnik IWS ist es gelungen, die Standfestigkeit von temperaturbelasteten Flugzeugtriebwerksteilen zu erhöhen. Das trägt dazu bei, dass der Kerosinverbrauch sinkt und CO2-Emissionen reduziert werden. In Kombination mit weiteren Maßnahmen ergeben sich erhebliche Kosteneinsparungen im Flugbetrieb. Das Forschungsprojekt entstand in enger Zusammenarbeit mit dem Triebwerkspezialisten Rolls-Royce. Erste Triebwerke mit der neuen Technologie sind bereits im Einsatz.

Brand Eins: