MIT News:

Institut für Mittelstandsforschung:

Unternehmerisches Verhalten unter gewandelten Bedingungen

Wie hat sich das Ende des Kommunismus auf das informelle Unternehmertum in den EU-Grenzgebieten ausgewirkt? Auf welche Art und Weise sind Einzelpersonen, die auf beiden Seiten der Grenze unternehmerisch agieren, mit den veränderten Rahmenbedingungen umgegangen?

Kongress zeigt Auswirkungen des digitalen Wandels

Die digitale Transformation verändert nicht nur die Produktion und die Arbeitsplatzgestaltung, sondern sie wirkt sich auch auf die Betriebsorganisation und Mitarbeiterführung aus.

Auf dem Weg zu Arbeit 4.0

Welche Chancen und Risiken ergeben sich aus den Herausforderungen durch Arbeit 4.0? Wie wirkt sich die digitale Transformation auf die Sicherheit und Gesundheit der Mitarbeiter aus? Welche Konsequenz hat diese Entwicklung für die Mitarbeiterführung?

IfM Bonn unter den 10 einflussreichsten Instituten

Das IfM Bonn zählt laut F.A.Z.-Ökonomie-Ranking 2017 zu den zehn einflussreichsten Instituten in Deutschland. Insgesamt konnte es sich seit der letztjährigen Ranglistenerstellung um 5 Plätze verbessern.

MIT Bund:

Heise Verlag:

Cisco will 500 Millionen US-Dollar in Digitalisierung in Deutschland stecken

Die Digitalisierung von Geschäftsprozessen ist auch in Deutschland voll im Gange. Doch Tempo ist gefragt. Mit einer Investition von 500 Millionen US-Dollar will der IT-Ausrüster Cisco den Prozess in Deutschland nun weiter beschleunigen.

Bitkom: Vor allem ITK-Mittelstand will 2016 investieren

Laut einer Umfrage des Branchenverbands Bitkom will der Großteil der heimischen ITK-Unternehmen dieses Jahr investieren. Vor allem Entwicklung und Forschung profitierten im Vorjahr von mehr Mitteln, für Start-ups blieb wenig übrig.

Security Bilanz Deutschland: Mittelstand hat Probleme mit Mobile Security

Mehr noch als bei herkömmlicher IT sehen kleine und mittelständische Unternehmen Defizite und Handlungsbedarf bei der Sicherheit mobiler Geräte wie Smartphones und Tablets. Dies belegt die aktuelle Auswertung der Studie "Security Bilanz Deutschland".

Mittelstand: Flüchtlinge gegen den Fachkräftemangel

Die Stimmung im Mittelstand ist gut, aber vor allem auf dem Land haben die Unternehmen Schwierigkeiten, passendes Personal zu finden. Abhilfe könnten Flüchtlinge schaffen. Doch das ist nicht so einfach.

Handelsblatt:

Insolventer Küchenbauer: Alno findet wohl doch einen Käufer

Kommt doch noch die Rettung für den insolventen Küchenbauer Alno? Der Finanzinvestor River Rock hat ein Angebot für die Firma abgegeben und will auch den bereits eingestellten Geschäftsbetrieb wieder aufnehmen.

Zwischen Streetscooter und Tesla Semi: Daimler liefert ersten Elektro-Lastwagen aus

Er besetzt die Lücke zwischen dem Streetscooter der Post und dem Tesla Semi: Daimler hat den ersten Elektro-Lastwagen an Kunden ausgeliefert. Der Leichtbau-Lkw soll vor allem in Asien zum Einsatz kommen.

Niki-Insolvenz: Wie Reisende jetzt an Entschädigungen kommen

Nach der Insolvenz der Air-Berlin-Tochter Niki sitzen zehntausende Reisende fest. Die Unsicherheit ist groß: Sollten Niki-Fluggäste zum Flughafen fahren? Und wann gibt es Geld? Antworten auf die wichtigsten Fragen.

Dieter Zetsche: „Dr. Z“ mal ohne Schnurrbart

In einem Weihnachtsvideo an seine Mitarbeiter überrascht Dieter Zetsche vor allem optisch: Der Daimler-Chef präsentiert sich darin ohne Schnurrbart. Fans des Kult-Schnauzers können aber aufatmen.

Simone Menne: Finanzchefin verlässt Boehringer offenbar schon wieder

Erst vor knapp eineinhalb Jahren war die Lufthansa-Managerin Simone Menne zu Boehringer Ingelheim gewechselt. Nun verlässt die Finanzchefin den Pharmakonzern offenbar. Hintergrund soll ein Streit mit dem Firmenchef sein.

Neue Bahnstrecke: Wieder Verspätungen zwischen München und Berlin

Auf der neuen Bahnstrecke München-Berlin haben sich auch am Donnerstag wieder einige Züge verspätet. Ein ICE auf dem Weg in die Hauptstadt war am Nachmittag mit zweieinhalb Stunden Verspätung unterwegs.

BMWi Mittelstand

BMWi Technologie:

Fraunhofer:

Institutsteile des Fraunhofer IWES werden zu eigenständigen Instituten

Das Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik IWES ist seit seiner Gründung 2009 auf knapp 600 Mitarbeitende gewachsen. Beide Institutsteile haben im Rahmen ihrer strategischen Entwicklung und Ausrichtung erfolgreich weitgehend unabhängige Profile entwickelt. Vorstand und Senat der Fraunhofer-Gesellschaft haben daher beschlossen, die Institutsteile ab Januar 2018 als eigenständige Institute fortzuführen: als IEE und IWES. Für Kunden und Industriepartner erleichtert die Profilschärfung eine klare Zuordnung von Aktivitäten.

Fraunhofer treibt intelligente Landwirtschaft voran

Fraunhofer hat gestern in Lissabon mit der portugiesischen Forschungsförderorganisation FCT (Fundação para a Ciência e a Tecnologia) eine gemeinsame Absichtserklärung unterschrieben. Sie sieht vor, die Digitalisierung von Land- und Forstwirtschaft voranzutreiben. Unter anderem sollen mithilfe digitaler Technologien land- und forstwirtschaftliche Nutzflächen noch zielgerichteter und nachhaltiger bewirtschaftet werden. Eine gemeinsame Taskforce soll dafür mögliche Einsatzgebiete und Anwendungsszenarien entwickeln.

Fraunhofer startet ins Wissenschafts­jahr »Arbeitswelten der Zukunft«

Mit Veranstaltungen, Projekten, einer Erlebniswelt sowie einer Blogreihe bietet das Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO im Wissenschaftsjahr 2018 zum Motto »Arbeitswelten der Zukunft« vielfältige Informations-, Mitmach- und Unterstützungsangebote. Eingeladen sind Unternehmen, Politik sowie Bürgerinnen und Bürger. Den Auftakt bildet das Zukunftsforum am 1. und 2. Februar 2018 in Stuttgart.

Projekt für Offshore-Pumpspeicherkraftwerk mit »German Renewables Award« ausgezeichnet

Das Projekt Stensea – Stored Energy in the Sea ist mit dem »German Renewables Award 2017« des Clusters Erneuerbare Energien Hamburg (EEHH) ausgezeichnet worden. Eine hochkarätig besetzte Jury aus Vertretern der Wirtschaft und Wissenschaft hat Stensea in der Kategorie Projekt des Jahres ausgewählt. Die Preisverleihung fand am 30. November 2017 in Hamburg statt.

Rotorblattinspektion mit Thermografie und Schall

Windenergieanlagen werden für eine Betriebsdauer von 20 Jahren ausgelegt. Die Rotorblätter müssen durch wiederkehrende Inspektionen mindestens alle vier Jahre auf strukturelle Integrität geprüft werden. Diese Aufgabe übernehmen Industriekletterer. Allerdings ist die Inspektion an Offshore-Anlagen nur möglich, wenn Wind- und Wetterbedingungen dies zulassen. Dadurch wird die Einsatzplanung extrem erschwert. Im Forschungsprojekt Thermoflight untersuchen Fraunhofer-Wissenschaftler gemeinsam im Verbund mit Partnern aus Industrie und Forschung alternative Inspektionsverfahren. Offshore-Drohnen ausgestattet mit Thermografietechnik, kombiniert mit schallbasierten Prüfmethoden, könnten die Wartung künftig effizienter gestalten und Stillstandszeiten reduzieren helfen.

Mit Kugeln optimal messen

Bioreaktoren sind die Kochtöpfe der Biochemiker und Biotechnologen, in denen Arzneiwirkstoffe, Enzyme oder Fadenwürmer zur biologischen Schädlingsbekämpfung hergestellt werden. Man nehme eine Nährlösung, gegebenenfalls Wärme, Sauerstoff, Säure oder Lauge zur Regulierung des pH-Wertes und es entsteht das gewünschte Produkt. Je optimaler die Bedingungen, desto größer der Ertrag. Fraunhofer Forscher haben jetzt Messsonden in Kugelform entwickelt, mit denen sich der Herstellungsprozess besser überwachen und effizienter gestalten lässt.

Brand Eins: