MIT News:

Institut für Mittelstandsforschung:

Auf die Qualität der Gründungen kommt es an

12.07.2018 Zeichnet sich eine Region durch eine besonders hohe Anzahl an Gründungen aus, bedeutet dies nicht automatisch, dass sich auch das Wirtschaftswachstum überdurchschnittlich entwickelt.

Große Familienunternehmen suchen die Nähe zu Start-ups

11.07.2018 Nahezu die Hälfte der größten Familienunternehmen in Deutschland kooperiert bereits mit Start-ups, strategische Zukunftsthemen stehen dabei klar im Vordergrund.

Was der Nachfolge nützt

06.07.2018 Mittelstandspolitische Maßnahmen sollten vor allem darauf zielen, das allgemeine Umfeld zu verbessern und für Unternehmertum zu sensibilisieren – das gilt auch für entsprechende Maßnahmen im Bereich der Unternehmensnachfolge.

Innovativ ohne FuE

04.07.2018 In mittelständischen Unternehmen sind Innovationen ohne Forschung und Entwicklung (FuE) weit verbreitet. Meist liegt der Fokus dann auf inkrementellen Innovationen. Gleichwohl bleibt FuE wichtig, um beispielsweise neue Produkte zu initiieren.

Südkoreanische Wissenschaftler zu Gast

03.07.2018 Was ist das Besondere am Mittelstand in Deutschland? Was zeichnet die Hidden Champions aus? Wie wirken sich Industrie 4.0 und Arbeiten 4.0 in kleinen und mittleren Unternehmen aus?

Kontextforschung weiter entwickelt

03.07.2018 Über die jüngsten Entwicklungen im Bereich des "Contextualizing Entrepreneurship" berichtete Prof. Dr. Friederike Welter auf der Technology-led Emergence and Transformation of Markets Conference.

MIT Bund:

Heise Verlag:

Intel und Toshiba-WD fertigen 96-Layer-NAND

Die nächste Generation von NAND-Flash steht in den Startlöchern: Toshiba und WD fertigen nun NAND mit 96 Lagen und auch QLC-Flash kommt in Schwung.

Probleme mit neuen Abgastests: VW muss Autos ab August zwischenparken

Der Abgastest WLTP beschert VW Lieferschwierigkeiten: Die Mannschaft, die nach dem Dieselskandal aufräumen soll, muss sich auch mit neuen Abgastests befassen.

Kenia bekommt Mobilfunk-Internet per Ballon

In Kenia sollen bald erste Gebiete aus der Luft mit Internet versorgt werden. Dazu nutzt Kenya Telecom Ballons aus dem X-Projekt von Alphabet.

Ecuador will Julian Assange aus der Londoner Botschaft werfen

Seit sechs Jahren ist der Wikileaks-Aktivist Julian Assange nun in der ecuadorianischen Botschaft in London zuhause. Nun naht das Ende des Asyls.

Handelsblatt:

Nach Airline-Insolvenz: 85 Prozent der Mitarbeiter von Air Berlin haben wieder einen Job

Ein Jahr nach der Insolvenz von Air Berlin haben die meisten Mitarbeiter einen neuen Job gefunden. Andere Airlines brauchen Personal.

Kommentar: Die Wettbewerbsbehörden unterschätzen Amazons Monopolgefahr

Amazon umgarnt seine Kunden mit einem Rundum-Wohlfühlprogramm. Doch die Wettbewerbsbehörden übersehen, wie sehr der Konzern den E-Commerce dominiert.

Kommentar: Ryanair-Chef O’Leary gefährdet den Ruf seiner Airline – und die Wachstumsziele

Der Billig-Airline droht ein Streik-Chaos. Das bringt Michael O’Leary in Schwierigkeiten. Denn die Kunden machen längst nicht mehr alles mit.

Autobranche: Mit Sergio Marchionnes Rückzug endet eine Ära bei Fiat Chrysler und Ferrari

Sergio Marchionne leitete Fiat Chrysler seit 14 Jahren. Nun muss er aus gesundheitlichen Gründen vorzeitig abtreten. Damit endet im Konzern eine Ära.

BMWi Mittelstand

BMWi Technologie:

Fraunhofer:

Wissenschaftliche Publikationen und Predatory Publishing

Forschung trägt zur Lösung gesellschaftlicher Herausforderungen bei und bringt neue Erkenntnisse über uns und die Welt. Der Erfolg der Wissenschaft zieht jedoch leider auch unseriöse Akteure an, die sich zum Beispiel an der Publikation von Forschungsergebnissen bereichern wollen, ohne dabei auf die gute wissenschaftliche Praxis zu achten. Die Fraunhofer-Gesellschaft tritt solchen und ähnlichen unlauteren Praktiken entschlossen entgegen und begrüßt, dass die Problematik des »Predatory Publishing« einer breiteren Öffentlichkeit bekannt gemacht wird. Dies schafft und verstärkt ein Bewusstsein für solche betrügerischen Praktiken sowie ihre Konsequenzen und ist damit ein wichtiger Schritt, um derartige Machenschaften zu stoppen. Bei Fraunhofer steht neben zahlreichen Maßnahmen gegen unlautere Geschäftsmodelle die Aufklärung der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler im Zentrum.

MANUFACTURING THE FUTURE: Die Evolution der Industrie 4.0

Die Zukunft und der Wohlstand ganzer Länder hängen von der Produktion von Waren und Gütern ab – ebenso wie zahllose Arbeitsplätze nicht nur in Europa und den USA, sondern weltweit. Von entsprechender Bedeutung ist die weitere Entwicklung der digitalisierten Produktion und der Industrie 4.0, die auf der Bündelung von Expertise beruht: Die interdisziplinäre Systemkompetenz von Fraunhofer ist die Grundlage für zündende Ideen, um neuen Herausforderungen zu begegnen und maßgeschneiderte Lösungsansätze für alle Bereiche der Wertschöpfungskette zu entwickeln. Am Fraunhofer-Gemeinschaftsstand auf der IMTS 2018 in Chicago erleben Besucher, wie das Zusammenspiel von Technologien rund um »Augmented Reality as a service«, Künstliche Intelligenz, Cybersecurity und Datensouveränität, Sensorik und Aktorik, Digital Engineering, Mensch-Maschine-Interaktion und Smart Materials die Zukunft neu gestaltet.

DFG und Fraunhofer vertiefen Zusammenarbeit beim Forschungstransfer

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) und die Fraunhofer-Gesellschaft vertiefen die Zusammenarbeit auf dem Gebiet des Forschungstransfers. Dazu sollen Ausschreibungen für trilaterale Kooperationsprojekte erfolgen, die den Übergang von der Grundlagenforschung in die Anwendung verbessern. Der Rahmen für eine entsprechende Zusammenarbeit wurde nun vereinbart.

Elektronenspektrometer entschlüsselt quantenmechanische Effekte

Elektronische Schaltkreise sind derart miniaturisiert, dass sich quantenmechanische Effekte bemerkbar machen. Mithilfe von Photoelektronenspektrometern können Festkörperphysiker und Materialentwickler mehr über solche elektronenbasierte Prozesse herausfinden. Fraunhofer-Forschende haben dazu beigetragen, diese Technologie zu revolutionieren – mit einem neuen Spektrometer, das im Megahertz-Bereich arbeitet.

Der Data Scientist – dank Big Data heiß begehrt!

Der Data Scientist zählt zu den attraktivsten Berufen des 21. Jahrhunderts. Dieser Eindruck bestätigt sich, wenn man einen Blick in die einschlägigen Online-Jobbörsen wirft. Laut einer Studie des McKinsey Global Institute übersteigt in den USA der Bedarf das Angebot bei weitem – in Deutschland scheint es nicht anders zu sein. Aber was macht dieses Berufsbild so spannend? Einer, der es weiß, ist Dr. Andreas Jedlitschka, Abteilungsleiter Data Engineering am Fraunhofer-Institut für Experimentelles Software Engineering IESE und Mitglied im Fachausschuss Data Science der Personenzertifizierungsstelle am Fraunhofer-Institut für angewandte Informationstechnik FIT, Sankt Augustin.

Wächter über den Augeninnendruck

Schnell, einfach und unkompliziert – das Sensorsystem EYEMATE, das gemeinsam vom Fraunhofer-Institut für Mikroelektronische Schaltungen und Systeme IMS in Duisburg und dem Unternehmen Implandata Ophthalmic Products GmbH (IOP) aus Hannover entwickelt wurde, stellt eine Innovation in der Augeninnendruckmessung dar. In Zukunft soll EYEMATE Glaukom-Patienten das Leben erleichtern. Das Implantat ermöglicht die optimale Therapie bei Patienten, die von der Augenkrankheit Grüner Star betroffen sind.

Brand Eins: