MIT News:

Institut für Mittelstandsforschung:

Mittelstand - Antithese zum Silicon Valley?

05.02.2019. Der Mittelstand in Deutschland findet in vielen ausländischen Staaten Bewunderung. Hierzulande wird er oftmals mit den Unternehmen im US-amerikanischen Silicon Valley verglichen – und entsprechend als weniger innovativ empfunden.

KMU können viele Herausforderungen meistern

04.02.2019. Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) sehen sich aktuell mit zahlreichen Herausforderungen konfrontiert: Eine davon ist die Digitalisierung, eine andere das Thema Finanzierung – eine dritte Herausforderung liegt in der ungewissen weltweiten politischen Entwicklung.

Gründungsgeschehen erfüllt volkswirtschaftliche Funktion

01.02.2019 Seit einigen Jahren sinken in Deutschland die Gründungsaktivitäten im gewerblichen Bereich. Zugleich zeigen empirische Analysen, dass sich die Qualität der Gründungen wieder verbessert hat.

Interdisziplinäre Entrepreneurship-Forschung stärken

31.01.2019 In den vergangenen Jahren hat sich gezeigt, dass es für die Entrepreneurship-Forschung hilfreich und sinnvoll ist, wenn auch die wissenschaftlichen Studienergebnisse anderer Forschungsdisziplinen Berücksichtigung finden.

KMU sind nur selten in afrikanischen Staaten aktiv

24.01.2019 Im Gegensatz zu chinesischen, britischen oder portugiesischen Unternehmen sehen die Unternehmen in Deutschland bislang nur selten Marktchancen in den afrikanischen Staaten südlich der Sahara:

Online: IfM-Präsidentin stellt Forschungsgebiet vor

17.01.2019 Warum kann das Mittelstands-Modell nicht problemlos in anderen Staaten kopiert werden? Ein wesentlicher Grund hierfür liegt in den jeweiligen gesellschaftlichen, institutionellen oder sozialen Rahmenbedingungen, die das Unternehmertum innerhalb eines Landes prägen.

MIT Bund:

Heise Verlag:

Japanische Raumsonde Hayabusa2 landet auf Asteroiden Ryugu

Erleichterung im Kontrollzentrum der japanischen Raumfahrtbehörde: Der Raumsonde Hayabusa2 gelang die Landung auf dem Asteroiden Ryugu.

Polar-Forschungsprojekt "Mosaic": Sprung ins kalte Wasser für die Forschung

Auf einer arktischen Eisscholle sollen Forscher den Klimawandel untersuchen. Die passende Kleidung für diese extremen Bedingungen musste noch gefunden werden.

Daimler und BMW auf dem Weg zum gemeinsamen Carsharing

BMW und Daimler eröffnen ihre gemeinsame Carsharing-Plattform. Für Millionen Kunden ändert sich einiges.

Raketenstart erfolgreich: Israel schickt erstmals Raumsonde zum Mond

Landungen auf dem Mond können bisher nur Russland, die USA und China vorweisen. Jetzt zieht Israel nach – mit der ersten privat finanzierten Sonde.

c't uplink LIVE: Eure Fragen zum optimalen PC

Heute um 14 Uhr beantworten wir live eure Fragen zum PC-Basteln: Wie viel RAM, welche SSD, wie viel Watt fürs Netzteil?

Windows-Aufgabenplanung im Griff

Die Windows-Aufgabenplanung steuert allerlei Jobs, die der PC regelmäßig im Hintergrund erledigt. c't zeigt, wie man sie auch für eigene Zwecke einsetzen kann.

Handelsblatt:

Persönlichkeit der Woche: Ren Zhengfei: Der Huawei-Chef wehrt sich gegen den Druck der USA

Der sonst zurückhaltende Unternehmensgründer attackiert die Regierung Trump. Allerdings gefährdet Zhengfeis eigene Militärkarriere seine Ziele.

Anlagestrategie: Warum Aktien deutscher Autohersteller trotz Krise reizvoll sind

Weltweit sind wenige Aktien so billig wie die der deutschen Autobauer. Bieten BMW, Daimler, VW und Continental eine Chance für mutige Anleger?

Autobauer: Warum Volkswagen auf einmal besser dasteht als die Konkurrenz

Die deutsche Automobilbranche steht vor unruhigen Zeiten. Ausgerechnet VW dürfte am Freitag ein solides Jahresergebnis präsentieren. Was dahinter steckt.

Tele München wird verkauft: Herbert Kloiber verabschiedet sich mit dem Deal seines Lebens

Der 71-jährige Film- und Fernsehunternehmer verkauft seine Tele-München-Gruppe an KKR. Der Musik bleibt der Österreicher aber weiterhin treu.

BMWi Mittelstand

BMWi Technologie:

Fraunhofer:

Neues Fraunhofer-Zentrum für Kognitive Produktionssysteme und KI-Zentrum mit der TU Dresden

Kognitive Systeme und Künstliche Intelligenz sind Schlüsseltechnologien für die Wertschöpfung und ein entscheidender Faktor für die Zukunftsfähigkeit des Technologiestandorts Deutschland. Die Fraunhofer-Gesellschaft baut ihre Kompetenzen in diesem Bereich instituts- und institutionsübergreifend kontinuierlich weiter aus. Mit der Gründungsveranstaltung des Fraunhofer-Zentrums für Kognitive Produktionssysteme CPS am Fraunhofer-Institut für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik IWU in Dresden sowie der Unterzeichnung eines Memorandum of Understanding (MoU) zwischen Fraunhofer und der Technischen Universität Dresden zur Gründung des Center for Explainable and Efficient AI Technologies CEE AI am 11. Februar hat die Fraunhofer-Gesellschaft gleich zwei neue Zentren zur Forschung dieser für den Standort Deutschland strategisch wichtigen Technologien auf den Weg gebracht.

Gemeinsame Forschungsplattform für Energiespeicher

Am 7. Februar fiel der Startschuss für das Projektzentrum für Energiespeicher und Systeme ZESS der Fraunhofer-Gesellschaft in Braunschweig im Niedersächsischen Forschungszentrum für Fahrzeugtechnik. Beteiligte Partner sind das Fraunhofer-Institut für Keramische Technologien und Systeme IKTS, das Fraunhofer-Institut für Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung IFAM und das Fraunhofer-Institut für Schicht- und Oberflächentechnik IST in enger Kooperation mit der Technischen Universität Braunschweig. Ziel des Projektzentrums ist es, mobile und stationäre Energiespeichersysteme an die industrielle Reife heranzuführen und zukunftsfähige Lösungen mit Fokus auf die Technologiereifegrade vier bis sechs zu demonstrieren.

Software für die automatisierte Erkennung von Fake News

Erfundene Nachrichten, verdrehte Fakten – Fake News verbreiten sich rasant im Netz und werden oft unbedacht geteilt, vor allem in den Sozialen Medien. Fraunhofer-Forscherinnen und -Forscher haben ein System entwickelt, das Social Media-Daten automatisiert auswertet und bewusst gestreute Falschmeldungen und Desinformationen gezielt herausfiltert. Das Tool nutzt dafür sowohl inhaltliche als auch Metadaten, wobei es die Klassifikation mit Machine Learning erworben hat und diese in Interaktion mit dem Nutzer während der Anwendung verbessert.

IT im Auto: Computer auf Empfang

Autos sollen künftig per Funk Daten austauschen und sich so gegenseitig vor Hindernissen oder Unfällen warnen. Inzwischen existieren dafür unterschiedliche Funkstandards. Doch diese lassen sich kaum miteinander vergleichen, weil die dazu benötigte Hardware noch gar nicht auf dem Markt ist. Forscherinnen und Forscher vom Fraunhofer-Institut für Nachrichtentechnik, Heinrich-Hertz-Institut, HHI haben deshalb ein Software-System entwickelt, mit dem sich die künftige Funktechnologie untersuchen lässt. Für Hersteller ist das eine ideale Lösung, um interessante Funk-Applikationen frühzeitig zu testen.

Direktgekühlter Elektromotor aus Kunststoff

Sollen Elektroautos leichter werden, muss auch der Motor abspecken. Beispielsweise, indem man ihn aus faserverstärkten Kunststoffen herstellt. Forscherinnen und Forscher des Fraunhofer-Instituts für Chemische Technologie ICT entwickeln gemeinsam mit dem Karlsruher Institut für Technologie KIT ein neues Kühlkonzept, das den Einsatz von Kunststoffen als Gehäusematerial ermöglicht. Ein weiterer Vorteil des Konzepts: Die Leistungsdichte und Effizienz des Antriebs werden gegenüber dem Stand der Technik deutlich erhöht.

Gesichtserkennung für Münzen

In deutschen Landesmuseen lagern unzählige historische Münzen, die sich nur im Detail voneinander unterscheiden. Anders als Gemälde lassen sich diese archäologischen Fundstücke nicht beschriften oder durch Barcodes kennzeichnen. Forscherinnen und Forscher des Fraunhofer-Instituts für Fabrikbetrieb und -automatisierung IFF haben in Kooperation mit dem Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie Sachsen-Anhalt einen Scanner und eine Auswertesoftware entwickelt, die die optischen Merkmale von Münzen in Sekundenschnelle digital erfassen und eindeutig beschreiben. Mithilfe des Messsystems können Münzfunde identifiziert und wiedererkannt werden.

Brand Eins: