MIT News:

Institut für Mittelstandsforschung:

Unternehmerisches Verhalten unter gewandelten Bedingungen

Wie hat sich das Ende des Kommunismus auf das informelle Unternehmertum in den EU-Grenzgebieten ausgewirkt? Auf welche Art und Weise sind Einzelpersonen, die auf beiden Seiten der Grenze unternehmerisch agieren, mit den veränderten Rahmenbedingungen umgegangen?

Kongress zeigt Auswirkungen des digitalen Wandels

Die digitale Transformation verändert nicht nur die Produktion und die Arbeitsplatzgestaltung, sondern sie wirkt sich auch auf die Betriebsorganisation und Mitarbeiterführung aus.

Auf dem Weg zu Arbeit 4.0

Welche Chancen und Risiken ergeben sich aus den Herausforderungen durch Arbeit 4.0? Wie wirkt sich die digitale Transformation auf die Sicherheit und Gesundheit der Mitarbeiter aus? Welche Konsequenz hat diese Entwicklung für die Mitarbeiterführung?

IfM Bonn unter den 10 einflussreichsten Instituten

Das IfM Bonn zählt laut F.A.Z.-Ökonomie-Ranking 2017 zu den zehn einflussreichsten Instituten in Deutschland. Insgesamt konnte es sich seit der letztjährigen Ranglistenerstellung um 5 Plätze verbessern.

MIT Bund:

Heise Verlag:

Kommentar: Glasfaser für alle: Kein Unfug, sondern alternativlos!

Ohne den flächendeckenden Ausbau von Glasfaserleitungen geht es nicht, kommentiert Dr. Stephan Albers vom BREKO. Mittelständische Betriebe sind weitgehend unterversorgt und auch bei anderen Verbrauchern steigt die Nachfrage stetig.

Digitaler Mittelstand fordert offenen Zugang zu Maschinendaten

Der Bundesverband IT-Mittelstand spricht sich für Nutzungsanrechte an nicht-personenbezogenen Daten etwa bei Robotern für Hersteller und Anwender aus. Die Berechtigten müssten die produzierten Messwerte über eine Schnittstelle auslesen können.

Wirtschaftsministerium gibt mehr Geld für Digitalisierung des Mittelstands frei

Mit zwei Programmen für Kredite und Forschungsförderung soll die KfW-Bank künftig die digitale Transformation und die Innovationstätigkeit des Mittelstandes gezielt fördern. Günstige Konditionen garantiert das Sondervermögen des Bundes.

Security Bilanz Deutschland: Mittelstand vertraut Security aus der Cloud

Trotz anfänglicher Skepsis setzen sich Cloud-basierte Security-Angebote auch bei mittelständischen Unternehmen und in der Verwaltung durch, ergibt die Auswertung einer aktuellen Studie zur Sicherheit in diesen Bereichen.

Telekom-Wettbewerber fordern Masterplan für Gigabit-Glasfasernetz

Alle Beteiligten müssten sich endlich zusammensetzen und in einem fairen Miteinander eine neue Strategie für den Breitbandausbau entwickeln, betont VATM-Präsident Martin Witt. Die Regierung will aber wohl die Wahlen 2017 abwarten.

"Weltweit Wachsen" – Googles digitale Workshops kommen nach Niedersachen und auf die Hannover Messe

Google möchte Mittelständler fit machen für den digitalen Wandel: mit Nachhilfekursen zu Suchmaschinenmarketing, Social Media und vielen weiteren Themen.

Handelsblatt:

Austrian und Eurowings : Lufthansa-Töchter wollen Niki-Mitarbeiter

Nach der geplatzten Niki-Übernahme buhlen nun zwei Airlines aus dem Lufthansakonzern um das Personal der insolventen Air-Berlin-Tochter. Austrian und Eurowings rufen Niki-Mitarbeiter dazu auf, sich zu bewerben.

Vereinigung Cockpit: Piloten nehmen Lufthansa-Tarifvertrag an

Der härteste Pilotenstreik in der Geschichte der Lufthansa ist endgültig beendet. Die Mitglieder der Vereinigung Cockpit haben in einer Urabstimmung den umfassenden Konzern-Tarifvertrag (KTV) bei der Lufthansa gebilligt

Carsten Knobel : Lufthansa holt Henkel-Manager in den Aufsichtsrat

Stühlerücken in Deutschlands Aufsichtsräten: Werner Brandt legt auch sein Mandat bei der Lufthansa nieder, da er Chefkontrolleur bei Siemens wird. Bei der Airline rückt für ihn Henkel-Finanzchef Carsten Knobel nach.

Matra-Beteiligung: RWE steigt in Ungarn aus der Braunkohle aus

Der deutsche Energiekonzern RWE beteiligt sich nicht länger am Braunkohle-Geschäft in Ungarn. Seine Anteile am örtlichen Stromerzeuger Matra gehen an ein tschechisches Konsortium.

BMWi Mittelstand

BMWi Technologie:

Fraunhofer:

Institutsteile des Fraunhofer IWES werden zu eigenständigen Instituten

Das Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik IWES ist seit seiner Gründung 2009 auf knapp 600 Mitarbeitende gewachsen. Beide Institutsteile haben im Rahmen ihrer strategischen Entwicklung und Ausrichtung erfolgreich weitgehend unabhängige Profile entwickelt. Vorstand und Senat der Fraunhofer-Gesellschaft haben daher beschlossen, die Institutsteile ab Januar 2018 als eigenständige Institute fortzuführen: als IEE und IWES. Für Kunden und Industriepartner erleichtert die Profilschärfung eine klare Zuordnung von Aktivitäten.

Fraunhofer treibt intelligente Landwirtschaft voran

Fraunhofer hat gestern in Lissabon mit der portugiesischen Forschungsförderorganisation FCT (Fundação para a Ciência e a Tecnologia) eine gemeinsame Absichtserklärung unterschrieben. Sie sieht vor, die Digitalisierung von Land- und Forstwirtschaft voranzutreiben. Unter anderem sollen mithilfe digitaler Technologien land- und forstwirtschaftliche Nutzflächen noch zielgerichteter und nachhaltiger bewirtschaftet werden. Eine gemeinsame Taskforce soll dafür mögliche Einsatzgebiete und Anwendungsszenarien entwickeln.

Fraunhofer startet ins Wissenschafts­jahr »Arbeitswelten der Zukunft«

Mit Veranstaltungen, Projekten, einer Erlebniswelt sowie einer Blogreihe bietet das Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO im Wissenschaftsjahr 2018 zum Motto »Arbeitswelten der Zukunft« vielfältige Informations-, Mitmach- und Unterstützungsangebote. Eingeladen sind Unternehmen, Politik sowie Bürgerinnen und Bürger. Den Auftakt bildet das Zukunftsforum am 1. und 2. Februar 2018 in Stuttgart.

Projekt für Offshore-Pumpspeicherkraftwerk mit »German Renewables Award« ausgezeichnet

Das Projekt Stensea – Stored Energy in the Sea ist mit dem »German Renewables Award 2017« des Clusters Erneuerbare Energien Hamburg (EEHH) ausgezeichnet worden. Eine hochkarätig besetzte Jury aus Vertretern der Wirtschaft und Wissenschaft hat Stensea in der Kategorie Projekt des Jahres ausgewählt. Die Preisverleihung fand am 30. November 2017 in Hamburg statt.

Rotorblattinspektion mit Thermografie und Schall

Windenergieanlagen werden für eine Betriebsdauer von 20 Jahren ausgelegt. Die Rotorblätter müssen durch wiederkehrende Inspektionen mindestens alle vier Jahre auf strukturelle Integrität geprüft werden. Diese Aufgabe übernehmen Industriekletterer. Allerdings ist die Inspektion an Offshore-Anlagen nur möglich, wenn Wind- und Wetterbedingungen dies zulassen. Dadurch wird die Einsatzplanung extrem erschwert. Im Forschungsprojekt Thermoflight untersuchen Fraunhofer-Wissenschaftler gemeinsam im Verbund mit Partnern aus Industrie und Forschung alternative Inspektionsverfahren. Offshore-Drohnen ausgestattet mit Thermografietechnik, kombiniert mit schallbasierten Prüfmethoden, könnten die Wartung künftig effizienter gestalten und Stillstandszeiten reduzieren helfen.

Mit Kugeln optimal messen

Bioreaktoren sind die Kochtöpfe der Biochemiker und Biotechnologen, in denen Arzneiwirkstoffe, Enzyme oder Fadenwürmer zur biologischen Schädlingsbekämpfung hergestellt werden. Man nehme eine Nährlösung, gegebenenfalls Wärme, Sauerstoff, Säure oder Lauge zur Regulierung des pH-Wertes und es entsteht das gewünschte Produkt. Je optimaler die Bedingungen, desto größer der Ertrag. Fraunhofer Forscher haben jetzt Messsonden in Kugelform entwickelt, mit denen sich der Herstellungsprozess besser überwachen und effizienter gestalten lässt.

Brand Eins: