MIT News:

Institut für Mittelstandsforschung:

4.0-Technologien – nicht länger Neuland für KMU

10.01.2019 Wie erkennen Geschäftsführer und Führungskräfte von kleinen und mittleren Unternehmen das Potenzial von autonomen technischen Systemen? Worauf sollten sie bei der Planung von 4.0-Prozessen achten?

Was die Gig-Ökonomie auszeichnet

13.12.2018. Die Gig-Ökonomie funktioniert nach anderen Kriterien als der traditionelle Auftragsmarkt. Die unterschiedlichen Aspekte erläuterte Dr. Andrea Herrmann Mitte Dezember im Rahmen des wissenschaftlichen Forums im IfM Bonn.

Disruptiven Trends proaktiv begegnen

11.12.2018 Nur eine Minderheit an kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) versucht bislang, disruptiven Innovationen und Geschäftsmodellen proaktiv zu begegnen.

NUI-Regionenranking: Offenbach bleibt Spitze

06.12.2018 Zum 12. Mal in Folge hat die kreisfreie Stadt Offenbach am Main in 2017 die Spitze des NUI-Regionenrankings errungen. Gleichwohl nahm die Neigung leicht ab, in der hessischen Stadt ein Gewerbe anzusiedeln oder zu übernehmen. Platz 2 erreichte – wie in 2016 – der Landkreis München.

MIT Bund:

Heise Verlag:

Musik durch Gesten: Der Mini.Mu-Handschuh

Wer ein Spielzeug für Coding-Anfänger sucht, sollte sich den Mini.Mu-Handschuh genauer ansehen. Mit MicroBit und aufgenähtem Lautsprecher macht er Musik.

Kommentar: Neun dumme Ideen, um Fahrverbote zu verhindern

Städte wollen Fahrverbote unbedingt verhindern. Heraus kommen bizarre Ideen, die mehr über die Autonation Deutschland verraten, als einem lieb sein kann.

Folge der Übernahme: Idera entlässt offenbar viele Travis-Mitarbeiter

Schon sehr kurze Zeit nach der Übernahmen verlieren anscheinend etliche Mitarbeiter der Firma hinter dem Continuous-Integration-System Travis CI den Job.

Verkehrssicherheit: EU-Abgeordnete stimmen für Unfalldatenspeicher und Alcolocks

Pkw, Lkw und Busse müssen künftig EU-weit mit "fortgeschrittenen Sicherheitsfunktionen" wie automatischen Warnsystemen ausgerüstet werden.

Handelsblatt:

Persönlichkeit der Woche: Ren Zhengfei: Der Huawei-Chef wehrt sich gegen den Druck der USA

Der sonst zurückhaltende Unternehmensgründer attackiert die Regierung Trump. Allerdings gefährdet Zhengfeis eigene Militärkarriere seine Ziele.

Anlagestrategie: Warum Aktien deutscher Autohersteller trotz Krise reizvoll sind

Weltweit sind wenige Aktien so billig wie die der deutschen Autobauer. Bieten BMW, Daimler, VW und Continental eine Chance für mutige Anleger?

Autobauer: Warum Volkswagen auf einmal besser dasteht als die Konkurrenz

Die deutsche Automobilbranche steht vor unruhigen Zeiten. Ausgerechnet VW dürfte am Freitag ein solides Jahresergebnis präsentieren. Was dahinter steckt.

Tele München wird verkauft: Herbert Kloiber verabschiedet sich mit dem Deal seines Lebens

Der 71-jährige Film- und Fernsehunternehmer verkauft seine Tele-München-Gruppe an KKR. Der Musik bleibt der Österreicher aber weiterhin treu.

BMWi Mittelstand

BMWi Technologie:

Fraunhofer:

Impfstoffe chemikalienfrei produzieren

Impfstoffe herzustellen ist ein schwieriges Unterfangen: Bei den Tot-Impfstoffen müssen die Krankheitserreger abgetötet werden, ohne deren Struktur zu verändern. Bislang geschieht dies meist mit giftigen Chemikalien. Eine neuartige Technologie von Fraunhofer-Forscherinnen und -Forschern nutzt stattdessen Elektronenstrahlen – und ermöglicht erstmals, Tot-Impfstoffe chemikalienfrei, schnell und reproduzierbar anzufertigen.

Food-Scanner für die Hosentasche

Laut einer Studie der Umweltstiftung WWF Deutschland landen jährlich zehn Millionen Tonnen Lebensmittel in Deutschland im Müll, obwohl sie noch verzehrbar sind. Mit einem mobilen Food-Scanner sollen Verbraucher und Supermarktbetreiber in Zukunft prüfen können, ob Nahrungsmittel verdorben sind. Das Gerät im Hosentaschenformat ermittelt per Infrarotmessung den Reifegrad und die Haltbarkeit von Gemüse, Obst und Co. und zeigt das Ergebnis mithilfe einer App an. Fraunhofer-Forscherinnen und -Forscher haben das System, das als Demonstrator vorliegt, gemeinsam mit Partnern im Auftrag des Bayerischen Staatsministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten entwickelt.

Modernste VR-Technologie in Magdeburg

Das größte 3D-Mixed-Reality-Labor Europas steht in Magdeburg: Mit einer Höhe von vier und einem Durchmesser von 16 Metern erinnert der Elbedome des Fraunhofer-Instituts für Fabrikbetrieb und -automatisierung IFF an eine halbierte Kugel. Hier können Unternehmen Maschinen, Anlagen, komplette Fabriken oder ganze Städte 1:1 eindrucksvoll erlebbar machen. Ein Interview mit Steffen Masik, Leiter der Geschäftsstelle Elbedome, über die Besonderheiten des Labors.

Eigenschaften auf Wunsch zaubern

Forscher vom Fraunhofer-Institut für Werkstoffmechanik IWM haben jetzt ein Verfahren entwickelt, mit dem sie Polymere, Metalle oder Keramiken gezielt mit bestimmen Strukturmustern herstellen. Diese Muster verleihen den klassischen Werkstoffen neue Fähigkeiten, weshalb sie als „Programmierbare Materialien“ bezeichnet werden. Damit sollen künftig ganz neue Einsatzgebiete erobert werden.

Brand Eins: