MIT News:

Institut für Mittelstandsforschung:

Digitalisierung: Jedes vierte KMU sorgt für IKT-Weiterbildung

11.06.2018 Lediglich jedes sechste Unternehmen (17%) in Deutschland mit 10 bis 249 Mitarbeitern beschäftigt eigene Fachkräfte, die auf die modernen Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) spezialisiert sind.

IfM-Wissenschaftlerinnen auf der Babson Konferenz

11.06.2018 Auf der renommierten Babson College Entrepreneurship Research Conference (BCERC) Anfang Juni in Waterford/Irland referierte Dr. Teita Bijedic über die geschlechterspezifischen Unterschiede in der Innovationstätigkeit von Wissenschaftlern an deutschen Hochschulen

Strategische Managementansätze auf dem Prüfstand

04.06.2018 Können Unternehmer durch ökologisches Verhalten Ressourcen sparen? Inwieweit gewinnen Lieferantenkredite bei der Unternehmensfinanzierung an Bedeutung?

Ressourcenausstattung im Vergleich

29.05.2018 Wie wirken sich die Netzwerkbeziehungen, Humankapital- und finanzielle Ausstattung von migrantengeführten Unternehmen auf deren Innovationstätigkeit und Geschäftsentwicklung aus?

Auf dem Weg zur Kontextforschung

23.05.2018 Ein offizieller Forschungsauftrag war ursächlich dafür, dass Prof. Dr. Friederike Welter (IfM Bonn/Universität Siegen) das Forschungsfeld "Die Entwicklung von Unternehmertum unter verschiedenen Rahmenbedingungen" für sich entdeckte.

KMU suchen die finanzielle Unabhängigkeit

Auch in wirtschaftlich prosperierenden Phasen investieren kleine und mittlere Unternehmen (KMU) weniger und unregelmäßiger als Großunternehmen. Dennoch leidet ihr wirtschaftlicher Erfolg nicht darunter – im Gegenteil.

MIT Bund:

Heise Verlag:

Warhammer 40K Inquisitor – Martyr angespielt: Heiliges Gemetzel

Mit W40K: Inquisitor - Martyr von Neocore bekommt das beliebte Warhammer-Universum endlich ein packendes Weltraum-Diablo.

"Google Podcasts": Google veröffentlicht eigenen Podcast-Player

Mit einer gezielt einfach gehaltenen Android-App tritt Google auf den Podcast-Markt. Insbesondere mit Empfehlungen will Google seine Stärken ausspielen.

heise-Angebot: iX-Awareness-Wettbewerb 2018 gestartet

Der Wettbewerb um Ideen zur Verbesserung der Security-Awareness geht ins zweite Jahr. Wieder winken attraktive Preise.

20 Jahre Sammelboxen: Nur jede zweite Batterie wird recycelt

Batterien gehören nicht in den Hausmüll, sondern in die Sammelbox. Das weiß (fast) jeder, entsorgt sie trotzdem nicht richtig. Warum ist das so?

Handelsblatt:

Dieselskandal: Mit kompromissloser Härte geht Staatsanwalt Kieninger gegen Audi vor

Dominik Kieninger gilt unter Verteidigern als unnachgiebig. Die Festnahme von Audi-CEO Rupert Stadler zeigt eine klare Strategie.

Konzernumbau: Australischer Telekomriese Telstra streicht 8000 Stellen

Mit der Umstrukturierung reagiert der Konern auf Veränderungen auf dem Telekommarkt. 8000 Mitarbeiter müssen deswegen ihre Plätze räumen.

Gründerszene: Berlin und München sind die Hochburgen der KI-Start-ups – doch diese Konzentration ist gefährlich

Junge Unternehmen für künstliche Intelligenz konzentrieren sich in zwei deutschen Großstädten. Das schadet Deutschland.

Ceconomy: Media-Saturn besiegelt Verkauf des defizitären Russland-Geschäfts

Media-Saturn regelt sein Russland-Geschäft neu. Das belastet den Gewinn des deutschen Elektrohändlers vorerst mit 250 Millionen Euro.

BMWi Mittelstand

BMWi Technologie:

Fraunhofer:

Maschinelles Lernen: Kompetenzen, Forschung, Anwendung

Maschinelles Lernen (ML) ist die Schlüsseltechnologie für kognitive Systeme auf Basis Künstlicher Intelligenz (KI) und damit einer der entscheidenden Faktoren für die globale wirtschaftliche Entwicklung. Grundlegend für eine nachhaltige Positionierung Deutschlands und Europas im internationalen Wettbewerb ist die faktenbasierte Auseinandersetzung mit KI- und ML-basierten Technologien. Die neue Studie der Fraunhofer-Gesellschaft ordnet die wesentlichen Begriffe des Maschinellen Lernens ein, gibt einen Überblick zu aktuellen Herausforderungen und künftigen Forschungsaufgaben und stellt Deutschlands Position in der Anwendung von Maschinellem Lernen dar. Die Studie wird offiziell vorgestellt auf der CEBIT 2018 (Halle 27, Stand E78).

Mixed Reality: Natürlich zwischen Welten wandeln

Künftig können Nutzer von Virtual Reality (VR) noch einfacher, natürlicher und in Echtzeit zwischen realen und virtuellen Welten miteinander interagieren. Eine Szene aus der realen Welt kann in die virtuelle Realität übertragen und von dort ein Feedback in die reale Situation zurückgespiegelt werden. Eine neue X-Reality-Technologie, die das ermöglicht, zeigt das Fraunhofer Heinrich-Hertz-Institut HHI auf der CEBIT am Stand E78 in Halle 27.

Modulares Mess-Armband für die individuelle Demenz-Therapie

Demenz ist eine Alterserkrankung, die sich mit der demographischen Entwicklung immer deutlicher abzeichnet. Mit mehr als 70 Prozent sind vor allem die über 80jährigen betroffen. Die Betreuung der Erkrankten fordert Angehörige und Pflegepersonal enorm heraus, zumal wichtige Gesundheitsdaten meist unstrukturiert und nicht zum richtigen Zeitpunkt vorliegen. Künftig soll ein miniaturisiertes, modular erweiterbares Mess- und Beratungssystem, das Fraunhofer-Forschende gemeinsam mit Partnern entwickeln, die Situation erleichtern. Es misst die Gesundheits- und Pflegedaten des Demenzpatienten automatisiert mit unauffälligen Sensoren und liefert tagesformaktuell individualisierte Therapie- und Handlungsmöglichkeiten.

Biomasse effizient nutzen

Große Waldgebiete und Industriestandorte liegen meist weit voneinander entfernt. Wegen des schwierigen Transports wird Holz daher nur begrenzt als industrieller Rohstoff genutzt. Im EU-Projekt SteamBio haben Forschende des Fraunhofer-Instituts für Grenzflächen- und Bioverfahrenstechnik IGB gemeinsam mit Partnern ein spezielles Dampftrocknungs-Verfahren entwickelt. Damit lassen sich die Transportkosten in Zukunft deutlich senken. Ein weiterer Pluspunkt: Bei diesem Prozess entstehen wertvolle Ausgangsstoffe für die chemische Industrie. Das Verfahren wird bereits in einer spanischen Pilotanlage angewendet. Vom 11. bis 15. Juni wird ein Modell der Anlage auf der Messe ACHEMA in Frankfurt am Main (Halle 9.2, Stand D66) präsentiert.

Multiresistente Erreger schnell identifizieren

Diagnostizieren Ärzte bei einem Patienten eine Blutvergiftung, so erhält er sofort ein Breitbandantibiotikum. Doch oftmals wirkt das Medikament nicht. Multiresistente Erreger sind häufig der Grund dafür, dass eine Sepsis eskaliert und der Betroffene stirbt. Bislang dauert die Untersuchung auf Antibiotika-resistenzen mehrere Tage. Im Projekt PathoSept entwickeln Fraunhofer-Forschende gemeinsam mit Partnern ein modulares Komplettsystem, mit dem sich die Zeitspanne, um den Erreger zu identifizieren, auf neun Stunden verkürzen lässt.

Selbstlernendes Assistenzsystem für effiziente Prozesse

Damit lange Stillstandzeiten und hohe Ausschussmengen verhindert werden, müssen Produktionsprozesse stabil und effizient gestaltet werden. Dies gelingt besonders gut, wenn Erfahrung von den Menschen einbezogen wird, die die Anlage bedienen. Das Fraunhofer-Institut für Verfahrenstechnik und Verpackung IVV in Dresden entwickelt ein selbstlernendes Assistenzsystem, dass die Anlagenbediener bei der Fehlerbehebung und dem Aufbau von Erfahrungs- und Prozesswissen unterstützt.

Brand Eins: