MIT News:

Institut für Mittelstandsforschung:

Disruptiven Gefahren entgegenwirken

20.04.2018 Wie ist es um die Innoavtionstätigkeit im Mittelstand bestellt? Wie gut sind Mittelständler für mögliche disruptive Entwicklungen gerüstet?

Mittelstandspolitik – am Beispiel Deutschlands

19.04.2018 Über die jüngsten Forschungsergebnisse des IfM Bonn und ihres Lehrstuhls an der Universität Siegen berichtete Prof. Dr. Friederike Welter auf dem Deutsch-Türkischen Wirtschaftsdialog in Cadenabbia/Italien.

Eigenverwaltetes Insolvenzverfahren findet bei KMU zunehmendes Interesse

18.04.2018 Das Insolvenzrecht wurde im Jahr 2012 mit dem Ziel reformiert, die Fortführungschancen von zahlungsunfähigen oder überschuldeten Unternehmen zu erhöhen.

KMU nutzen Digitalisierung vor allem zur Kosteneinsparung

12.04.2018 Die Digitalisierung wird in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) vor allem eingesetzt, um betriebliche Abläufe zu verbessern und Kosten einzusparen:

MIT Bund:

Heise Verlag:

Verkehr der Zukunft: Düsseldorf wird zum Testfeld

Beim autonomen Fahren spielt der Datenaustausch zum Verkehr eine wesentliche Rolle. In Düsseldorf wird ein Kommunikationssystem getestet, das vor Gefahren warnt, die der Fahrer noch nicht sieht.

Kaufberatung: PowerLAN für stabiles Internet im Garten

Dicke Wände oder bedampfte Fenster bremsen WLAN. PowerLAN kann den Garten über die Stromleitung online bringen. Wir zeigen Adapter mit WLAN-Hotspot.

Einsame Landschaften – Die Bilder der Woche (KW 20)

Ein Mensch und zwei Tiere, mehr war in den einsamen Landschaften in den Bildern des Tages der vergangenen Woche nicht zu entdecken. Vielleicht macht gerade das den Reiz der Fotos aus.

“Solo: A Star Wars Story”: Han Solos Origin-Story im Kino

Nach "Rogue One" machen Disney und Lucasfilm einen weiteren Abstecher aus dem Kanon und begeben sich auf die Spuren von Han Solo. An dieser Origin-Story haben sich gleich drei Regisseure versucht.

Handelsblatt:

Chip-Entwickler: Dialog setzt auf mehr Apple-Aufträge

Chip-Entwickler Dialog setzt weiter auf Apple-Aufträge – und das trotz Spekulationen, der iPhone-Konzern strebe eine eigene Chipproduktion an.

Digitalisierung: Siemens ist der große Profiteur in der digitalisierten Prozessindustrie

Kaum eine Autofabrik kommt ohne Siemens-Anlage aus. In der Pharma-Industrie sieht das noch anders aus. Siemens-Chef Kaeser will das ändern.

Leihfahrrad-Anbieter: Datenschützer dürfen Sicherheitslücke bei Obike nicht prüfen

Obike bietet Leihfahrräder in vier deutschen Großstädten an. Das Unternehmen gibt zu, dass es 2017 ein Leck bei den Nutzerdaten gab.

OMV-Chef Seele: Nord Stream 2 soll Ukraine-Trasse nicht völlig ersetzen

Rainer Seele hat den Rohstoffkonzern OMV noch enger mit Russland verbandelt. Im Streit um das Pipeline-Projekt Nord Stream 2 sieht er Lösungen.

BMWi Mittelstand

BMWi Technologie:

Fraunhofer:

Konzentrierter arbeiten im Büro

Rund 40 Prozent aller Erwerbstätigen hierzulande arbeiten im Büro. Doch oftmals werden Büroimmobilien den Bedürfnissen moderner Arbeitsanforderungen nicht gerecht und führen zu Reizüberflutung, Ablenkung und Stress. Internationalen Studien zufolge nehmen Büroarbeiter vor allem die Akustik als besonderen Störfaktor wahr. Wie sich diese leistungsmindernden Einflüsse reduzieren lassen, demonstrieren Fraunhofer-Forscher auf der diesjährigen MS Wissenschaft. Sound Masking lautet das Zauberwort.

Neuer Zugang zu Produktionsdaten

Wie können Unternehmen Herr der im Zuge von Industrie 4.0 entstehenden Datenberge werden? Einen Lösungsansatz bietet das System Plant@Hand3D: Es zeigt alle wichtigen Informationen auf einen Blick und erleichtert Entscheidungsprozesse. Auf der MS Wissenschaft 2018 können sich Besucher einen Eindruck verschaffen, wie Forscher des Fraunhofer IGD mit ihren Visual Computing-Technologien Produktionsprozesse beschleunigen und die Qualität sichern.

Mathepuzzle für bessere Materialausnutzung

Unternehmen, die Stahl verarbeiten, benötigen meist individuell zugeschnittene Stahlstangen, um ihre Produkte herzustellen. Stahlhändler stehen dadurch vor der Herausforderung, die kundenspezifischen Wünsche zu erfüllen und gleichzeitig möglichst wenig Schrott zu produzieren. Das heißt, sie müssen den Lagerbestand möglichst materialeffizient aufteilen. Forschende des Fraunhofer-Instituts für Algorithmen und Wissenschaftliches Rechnen SCAI haben eine Software entwickelt, die dieses Problem adressiert, den anfallenden Schrott minimiert und so die Materialausnutzung optimiert.

Individuelle Designwünsche in Echtzeit prüfen

Massenprodukte auf individuelle Kundenwünsche anpassen, ist ein Zukunftsversprechen der Industrie 4.0. Dieses lässt sich nur umsetzen, wenn es geeignete Prüfverfahren für die Machbarkeit der individuellen Designs eines Produkts gibt. Fraunhofer-Forscher zeigen auf der diesjährigen MS Wissenschaft eine Simulationslösung, die automatisch feststellt, ob sich das vom Kunden gewünschte Design überhaupt realisieren lässt.

Brand Eins: