MIT News:

Institut für Mittelstandsforschung:

Was Wissenschaftler zur Unternehmensgründung motiviert

Welchen Einfluss haben Selbstverwirklichung, Praxiserfahrung und Work-Life-Balance auf die Umsetzung einer Geschäftsidee bei Wissenschaftlern an deutschen Hochschulen?

Unternehmertum von Migranten im Fokus

Mit zwei Vorträgen bereicherte Dr. Teita Bijedic Anfang Dezember die "International Conference on Migration and Diaspora Entrepreneurship" in Bremen.

Rahmenbedingungen und Wettbewerbsumfeld entscheidend

28,7 % aller mittelständischen Unternehmen werden (mehrheitlich) von Frauen geführt. Im Hinblick auf die unternehmerischen Ziele und Strategien zeigen sie jedoch kein anderes Verhalten als Männer, wie eine gemeinsame Untersuchung von Wissenschaftlern des IfM Bonn und der Universität Siegen aufzeigt.

Gründer entdecken Schwabach bei Nürnberg

IfM Bonn: Offenbach bleibt weiterhin beim NUI Spitze

Im Kreis Schwabach ist es zunehmend attraktiv, ein Gewerbe zu eröffnen: Laut aktuellem NUI-Regionenranking konnte sich die nordbayerische Region vom Platz 51 (2015) auf Rang 18 (2016) verbessern – und landete damit zum ersten Mal seit 2006 unter den 20-Top-Gründungsregionen.

Hürdenreicher Weg zu Industrie 4.0

Inwieweit sind Daten- und Rechtsunsicherheit bzw. fehlende technologische Standards und Normen für Unternehmen aus dem Verarbeitenden Gewerbe bedeutende Herausforderungen bei der Realisierung von Industrie 4.0?

Unternehmerische Einbindung in bestimmten Umfeldern

Junge innovative Unternehmen profitieren von ihrer Verankerung in sozialen und institutionellen Umfeldern: Sie erhalten dadurch Zugang zu den verschiedensten Ressourcen sowie Kontakt zu anderen Unternehmen und Forschungseinrichtungen.

MIT Bund:

Heise Verlag:

Cisco will 500 Millionen US-Dollar in Digitalisierung in Deutschland stecken

Die Digitalisierung von Geschäftsprozessen ist auch in Deutschland voll im Gange. Doch Tempo ist gefragt. Mit einer Investition von 500 Millionen US-Dollar will der IT-Ausrüster Cisco den Prozess in Deutschland nun weiter beschleunigen.

Bitkom: Vor allem ITK-Mittelstand will 2016 investieren

Laut einer Umfrage des Branchenverbands Bitkom will der Großteil der heimischen ITK-Unternehmen dieses Jahr investieren. Vor allem Entwicklung und Forschung profitierten im Vorjahr von mehr Mitteln, für Start-ups blieb wenig übrig.

Security Bilanz Deutschland: Mittelstand hat Probleme mit Mobile Security

Mehr noch als bei herkömmlicher IT sehen kleine und mittelständische Unternehmen Defizite und Handlungsbedarf bei der Sicherheit mobiler Geräte wie Smartphones und Tablets. Dies belegt die aktuelle Auswertung der Studie "Security Bilanz Deutschland".

Mittelstand: Flüchtlinge gegen den Fachkräftemangel

Die Stimmung im Mittelstand ist gut, aber vor allem auf dem Land haben die Unternehmen Schwierigkeiten, passendes Personal zu finden. Abhilfe könnten Flüchtlinge schaffen. Doch das ist nicht so einfach.

Handelsblatt:

Austrian und Eurowings : Lufthansa-Töchter wollen Niki-Mitarbeiter

Nach der geplatzten Niki-Übernahme buhlen nun zwei Airlines aus dem Lufthansakonzern um das Personal der insolventen Air-Berlin-Tochter. Austrian und Eurowings rufen Niki-Mitarbeiter dazu auf, sich zu bewerben.

Vereinigung Cockpit: Piloten nehmen Lufthansa-Tarifvertrag an

Der härteste Pilotenstreik in der Geschichte der Lufthansa ist endgültig beendet. Die Mitglieder der Vereinigung Cockpit haben in einer Urabstimmung den umfassenden Konzern-Tarifvertrag (KTV) bei der Lufthansa gebilligt

Carsten Knobel : Lufthansa holt Henkel-Manager in den Aufsichtsrat

Stühlerücken in Deutschlands Aufsichtsräten: Werner Brandt legt auch sein Mandat bei der Lufthansa nieder, da er Chefkontrolleur bei Siemens wird. Bei der Airline rückt für ihn Henkel-Finanzchef Carsten Knobel nach.

Matra-Beteiligung: RWE steigt in Ungarn aus der Braunkohle aus

Der deutsche Energiekonzern RWE beteiligt sich nicht länger am Braunkohle-Geschäft in Ungarn. Seine Anteile am örtlichen Stromerzeuger Matra gehen an ein tschechisches Konsortium.

BMWi Mittelstand

BMWi Technologie:

Fraunhofer:

Institutsteile des Fraunhofer IWES werden zu eigenständigen Instituten

Das Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik IWES ist seit seiner Gründung 2009 auf knapp 600 Mitarbeitende gewachsen. Beide Institutsteile haben im Rahmen ihrer strategischen Entwicklung und Ausrichtung erfolgreich weitgehend unabhängige Profile entwickelt. Vorstand und Senat der Fraunhofer-Gesellschaft haben daher beschlossen, die Institutsteile ab Januar 2018 als eigenständige Institute fortzuführen: als IEE und IWES. Für Kunden und Industriepartner erleichtert die Profilschärfung eine klare Zuordnung von Aktivitäten.

Fraunhofer treibt intelligente Landwirtschaft voran

Fraunhofer hat gestern in Lissabon mit der portugiesischen Forschungsförderorganisation FCT (Fundação para a Ciência e a Tecnologia) eine gemeinsame Absichtserklärung unterschrieben. Sie sieht vor, die Digitalisierung von Land- und Forstwirtschaft voranzutreiben. Unter anderem sollen mithilfe digitaler Technologien land- und forstwirtschaftliche Nutzflächen noch zielgerichteter und nachhaltiger bewirtschaftet werden. Eine gemeinsame Taskforce soll dafür mögliche Einsatzgebiete und Anwendungsszenarien entwickeln.

Fraunhofer startet ins Wissenschafts­jahr »Arbeitswelten der Zukunft«

Mit Veranstaltungen, Projekten, einer Erlebniswelt sowie einer Blogreihe bietet das Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO im Wissenschaftsjahr 2018 zum Motto »Arbeitswelten der Zukunft« vielfältige Informations-, Mitmach- und Unterstützungsangebote. Eingeladen sind Unternehmen, Politik sowie Bürgerinnen und Bürger. Den Auftakt bildet das Zukunftsforum am 1. und 2. Februar 2018 in Stuttgart.

Projekt für Offshore-Pumpspeicherkraftwerk mit »German Renewables Award« ausgezeichnet

Das Projekt Stensea – Stored Energy in the Sea ist mit dem »German Renewables Award 2017« des Clusters Erneuerbare Energien Hamburg (EEHH) ausgezeichnet worden. Eine hochkarätig besetzte Jury aus Vertretern der Wirtschaft und Wissenschaft hat Stensea in der Kategorie Projekt des Jahres ausgewählt. Die Preisverleihung fand am 30. November 2017 in Hamburg statt.

Rotorblattinspektion mit Thermografie und Schall

Windenergieanlagen werden für eine Betriebsdauer von 20 Jahren ausgelegt. Die Rotorblätter müssen durch wiederkehrende Inspektionen mindestens alle vier Jahre auf strukturelle Integrität geprüft werden. Diese Aufgabe übernehmen Industriekletterer. Allerdings ist die Inspektion an Offshore-Anlagen nur möglich, wenn Wind- und Wetterbedingungen dies zulassen. Dadurch wird die Einsatzplanung extrem erschwert. Im Forschungsprojekt Thermoflight untersuchen Fraunhofer-Wissenschaftler gemeinsam im Verbund mit Partnern aus Industrie und Forschung alternative Inspektionsverfahren. Offshore-Drohnen ausgestattet mit Thermografietechnik, kombiniert mit schallbasierten Prüfmethoden, könnten die Wartung künftig effizienter gestalten und Stillstandszeiten reduzieren helfen.

Mit Kugeln optimal messen

Bioreaktoren sind die Kochtöpfe der Biochemiker und Biotechnologen, in denen Arzneiwirkstoffe, Enzyme oder Fadenwürmer zur biologischen Schädlingsbekämpfung hergestellt werden. Man nehme eine Nährlösung, gegebenenfalls Wärme, Sauerstoff, Säure oder Lauge zur Regulierung des pH-Wertes und es entsteht das gewünschte Produkt. Je optimaler die Bedingungen, desto größer der Ertrag. Fraunhofer Forscher haben jetzt Messsonden in Kugelform entwickelt, mit denen sich der Herstellungsprozess besser überwachen und effizienter gestalten lässt.

Brand Eins: