MIT News:

Institut für Mittelstandsforschung:

Förderinstrumente auf den Prüfstand stellen

Ein Anliegen der Wirtschaftspolitik in Europa ist es, inklusives und soziales Unternehmertum gezielt zu fördern. Zu den wichtigsten Herausforderungen gehört es dabei, den verschiedenen Zielgruppen einen Zugang zu Finanzierungsmöglichkeiten zu ermöglichen, unternehmerische Fähigkeiten und Kompetenzen zu vermitteln sowie das regulatorische Umfeld entsprechend zu gestalten.

IfM-Wissenschaftler auf dem G-Forum

Auch in diesem Jahr waren die Wissenschaftler des IfM Bonn mit mehreren Vorträgen auf der Interdisziplinären Jahreskonferenz zu Entrepreneurship, Innovation und Mittelstand (G-Forum) präsent.

Forschungsfeld "Weibliches Unternehmertum"

12.10.2018 Welche wissenschaftlichen Themen beschäftigen aktuell die Ökonomen im Hinblick auf weibliches Unternehmertum? Welche Aspekte könnten zukünftig relevant sein?

Startups gezielt fördern

10.10.2018 Wie können Startups und mittelständische Unternehmen voneinander profitieren? Wie finden Sie überhaupt zueinander?

Rund ein Sechstel aller Exportumsätze erwirtschaften die KMU

10.10.2018 Trotz erster Außenhandelskrisen (z. B. Rußland) erwirtschafteten die kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) in 2016 nach Angaben der Umsatzsteuerstatistik rund ein Sechstel aller Exportumsätze in Deutschland.

Positive Arbeitsmarktslage wirkt sich weiterhin bei den gewerblichen Gründungszahlen aus

02.10.2018  Im ersten Halbjahr 2018 ist die Zahl der Unternehmensaufgaben im Vergleich zu den ersten 6 Monaten 2017 weiter gesunken.

MIT Bund:

Heise Verlag:

UEFI-BIOS im Griff

Immer wieder hakt es beim UEFI-BIOS: c't zeigt, wie man typische Probleme löst.

Elementary OS 5.0 Juno: Schmuckes Linux für Desktop-Anwender

Schicker Desktop auf stabilem Ubuntu: Die Linux-Distribution Elementary OS 5.0 "Juno" glänzt mit dem eigenen Pantheon-Desktop und perfekt dazu passenden Apps.

US-Wahl: Twitter veröffentlicht Millionen russische Troll-Tweets

Twitter war neben Facebook einer der Tummelplätze für russische Akteure, die die Netzgemeinde und darüber die Öffentlichkeit beeinflussen wollten.

Crypto Wars: Google fordert das FBI mit neuer Android-Verschlüsselung heraus

Google macht Ernst mit der Ende-zu-Ende-Verschlüsselung bei Android-Backups in der Cloud und schürt damit Ängste von Strafverfolgern vor einem "Going Dark".

Handelsblatt:

Abgas-Betrug: Wie VW den Terminator in der Dieselaffäre narrte

Ausgerechnet im umweltfreundlichen Kalifornien pries VW die manipulierten Dieselmotoren an – und spannte sogar Gouverneur Arnold Schwarzenegger ein.

Soziales Netzwerk: Auch Investmentfonds fordern Zuckerbergs Ablösung als Verwaltungsratschef von Facebook

Nach dem Hedgefonds Trillium fordern auch vier staatliche US-Investmentfonds eine Degradierung des Facebook-Gründers. Ihr Vorwurf: Mangel an unabhängiger Aufsicht.

Konkurrenzkampf: Ebay erhebt schwere Vorwürfe gegen Amazon

Über Jahre hinweg soll Amazon sich um Top-Verkäufer von Ebay bemüht haben - auf illegale Weise. Nun hat das Onlineportal geklagt.

Quartalszahlen-Ticker: Sonderbelastungen verhageln Alcoa die Bilanz

Der US-Aluminiumkonzern kann seinen Umsatz deutlich steigern. Doch ein Abschlag von 160 Millionen Dollar belastet das Ergebnis. Der Quartalszahlen-Ticker.

BMWi Mittelstand

BMWi Technologie:

Fraunhofer:

SMART³ | MATERIALS – SOLUTIONS – GROWTH

Gewohnte Pfade zu verlassen und Perspektivwechsel vorzunehmen – dazu lädt »Wissenschaft und Kunst im Dialog« Forscher, Forscherinnen und Kunstschaffende ein. Die Ausstellung »smart³ | materials – solutions – growth« zeigt vom 15. Oktober bis 30. November 2018 im Foyer des Fraunhofer-Hauses Werke der Künstlerin Beate Eismann, die sich mit innovativen, intelligenten Werkstoffen, so genannten »Smart Materials«, auseinandergesetzt hat.

Fraunhofer-Alumni-Summit in Aachen

Spannende Vorträge und Spitzengespräche mit führenden Köpfen aus Wissenschaft, Politik und Industrie standen auf dem Programm des Fraunhofer-Alumni-Summit am 28. September in Aachen. Ein weiteres Highlight war der Science-Slam, in dem Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler auf originelle Art und Weise Forschungsprojekte aus dem Bereich der additiven Fertigung vorstellten.

Quantenquelle im Weltraum sichert Kommunikation

Bisherige mathematische Verschlüsselungsverfahren sind von leistungsfähigen Quantencomputern bald leicht zu knacken. Für abhörsichere Kommunikation in besonders sicherheitsrelevanten Bereichen könnten verschränkte Photonen sorgen, erzeugt von einer Quantenquelle im All. Ein Fraunhofer-Forschungsteam hat eine solche weltraumtaugliche, robuste und performante Quantenquelle entwickelt. Ihr Ziel: In etwa vier Jahren den ersten europäischen Quantensatelliten ins Weltall zu schicken.

Wasserschäden energieeffizient beheben

Mehr als eine Million Schäden werden in Deutschland jährlich wegen maroder Wasserleitungen gemeldet. Infrarot-Heizplatten und Folienzelte, die Wasserschäden an Wänden beheben, benötigen große Energiemengen. Ein neues elektrisches, diffusionsoffenes und flexibles Trocknungssystem, von Fraun- hofer-Forschern entwickelt, reduziert die Feuchtigkeit in Bauteilen energieeffizient und gleichmäßig. Der Prototyp des Trocknungsmoduls wird vom 14. bis 19. Januar auf der Messe BAU 2019 in München gezeigt.

Bauen mit Textilbeton aus nachwachsenden Rohstoffen

Textilbeton ist der Baustoff der Zukunft. Er hat eine hohe Lebensdauer, ermöglicht vielseitige Geometrien und leichte Konstruktionen. Anstatt mit Stahl ist er mit Carbon- oder Glasfasergewebe verstärkt. Ein Forscherteam des Fraunhofer-Instituts für Holzforschung, Wilhelm-Klauditz-Institut WKI ersetzt diese Gewebe jetzt durch umweltfreundliche Naturfasern. Damit kann die CO2-Bilanz des Betons bei gleicher Performance verbessert und die Herstellungskosten können reduziert werden. Vom 14. bis 19. Januar 2019 präsentieren die Forscherinnen und Forscher den Prototyp einer naturfaserverstärkten Betonbrücke auf der Messe BAU 2019 in München.

Roboter-Auge mit Rundumblick

Roboter können sich in alle Richtungen bewegen – aber nicht in alle Richtungen sehen. Der patentierte Lasersensor SensePRO der Fraunhofer-Einrichtung für Additive Produktionstechnologien IAPT schafft Abhilfe.

Brand Eins: