MIT News:

Institut für Mittelstandsforschung:

Gründer entdecken Schwabach bei Nürnberg

Im Kreis Schwabach ist es zunehmend attraktiv, ein Gewerbe zu eröffnen: Laut aktuellem NUI-Regionenranking konnte sich die nordbayerische Region vom Platz 51 (2015) auf Rang 18 (2016) verbessern – und landete damit zum ersten Mal seit 2006 unter den 20-Top-Gründungsregionen.

Hürdenreicher Weg zu Industrie 4.0

Inwieweit sind Daten- und Rechtsunsicherheit bzw. fehlende technologische Standards und Normen für Unternehmen aus dem Verarbeitenden Gewerbe bedeutende Herausforderungen bei der Realisierung von Industrie 4.0?

Unternehmerisches Verhalten unter gewandelten Bedingungen

Wie hat sich das Ende des Kommunismus auf das informelle Unternehmertum in den EU-Grenzgebieten ausgewirkt? Auf welche Art und Weise sind Einzelpersonen, die auf beiden Seiten der Grenze unternehmerisch agieren, mit den veränderten Rahmenbedingungen umgegangen?

Unternehmerische Einbindung in bestimmten Umfeldern

Junge innovative Unternehmen profitieren von ihrer Verankerung in sozialen und institutionellen Umfeldern: Sie erhalten dadurch Zugang zu den verschiedensten Ressourcen sowie Kontakt zu anderen Unternehmen und Forschungseinrichtungen.

MIT Bund:

Heise Verlag:

Kommentar: Glasfaser für alle: Kein Unfug, sondern alternativlos!

Ohne den flächendeckenden Ausbau von Glasfaserleitungen geht es nicht, kommentiert Dr. Stephan Albers vom BREKO. Mittelständische Betriebe sind weitgehend unterversorgt und auch bei anderen Verbrauchern steigt die Nachfrage stetig.

Digitaler Mittelstand fordert offenen Zugang zu Maschinendaten

Der Bundesverband IT-Mittelstand spricht sich für Nutzungsanrechte an nicht-personenbezogenen Daten etwa bei Robotern für Hersteller und Anwender aus. Die Berechtigten müssten die produzierten Messwerte über eine Schnittstelle auslesen können.

Wirtschaftsministerium gibt mehr Geld für Digitalisierung des Mittelstands frei

Mit zwei Programmen für Kredite und Forschungsförderung soll die KfW-Bank künftig die digitale Transformation und die Innovationstätigkeit des Mittelstandes gezielt fördern. Günstige Konditionen garantiert das Sondervermögen des Bundes.

Security Bilanz Deutschland: Mittelstand vertraut Security aus der Cloud

Trotz anfänglicher Skepsis setzen sich Cloud-basierte Security-Angebote auch bei mittelständischen Unternehmen und in der Verwaltung durch, ergibt die Auswertung einer aktuellen Studie zur Sicherheit in diesen Bereichen.

Telekom-Wettbewerber fordern Masterplan für Gigabit-Glasfasernetz

Alle Beteiligten müssten sich endlich zusammensetzen und in einem fairen Miteinander eine neue Strategie für den Breitbandausbau entwickeln, betont VATM-Präsident Martin Witt. Die Regierung will aber wohl die Wahlen 2017 abwarten.

"Weltweit Wachsen" – Googles digitale Workshops kommen nach Niedersachen und auf die Hannover Messe

Google möchte Mittelständler fit machen für den digitalen Wandel: mit Nachhilfekursen zu Suchmaschinenmarketing, Social Media und vielen weiteren Themen.

Handelsblatt:

Ceconomy: Schnäppchen-Freitag verhagelt die Bilanz

Die Rabattschlacht zum „Black Friday“ im November hat die Saturn-Mutter Ceconomy belastet. Danach lief auch noch das Weihnachtsgeschäft mau. Dennoch hält die Metro-Abspaltung an ihrer Jahresprognose für 2017/18 fest.

Amazon sucht neuen Hauptsitz: Die Gewinner des Schönheits-Wettbewerbs

Amazon stellte die 20 Städte vor, in denen es einen zweiten Hauptsitz eröffnen würde. Dabei sind New York, Boston oder Chicago, aber auch überraschende Namen wie Columbus oder Raleigh. Ein Ortsbesuch.

Beate-Uhse-Insolvenz: Finanzaufsicht fordert 220.000 Euro Strafzahlung

Das insolvente Erotik-Unternehmen sieht sich nun mit Vorwürfen der Finanzaufsicht konfrontiert. Das Unternehmen soll der Berichterstattungspflicht nicht richtig nachgekommen sein und nun 220.000 Euro Zwangsgeld zahlen.

Software AG: US -Steuerreform lässt Gewinn steigen

Die US-Steuerreform kommt auch vielen deutschen Unternehmen zugute. Nun erwartet auch die Software AG eine Gewinnsteigerung durch die neue Steuergesetzgebung – und das auch langfristig.

BMWi Mittelstand

BMWi Technologie:

Fraunhofer:

Sensor in Größe eines Stickstoff-Atoms prüft Festplatten

Elektronische Bauteile werden immer kleiner. Die Quantentechnologie eröffnet neue Wege in die Miniaturisierung. Ein Quantensensor von Fraunhofer-Forschern soll schon bald winzige Magnetfelder, wie sie etwa auf zukünftigen Festplatten vorkommen, vermessen können.

Digitalisierung in der Automobilproduktion

Der Optimierungsdruck in den Hallen der Automobilhersteller ist groß: Die Varianz nimmt stetig zu, die Kosten müssen im Rahmen bleiben. Fraunhofer- Forscher bringen via RFID-Technologie nun mehr Transparenz in die Logistikund Produktionsprozesse bei Automobilherstellern. Das heißt: Der Aufwand wird geringer, die Wirtschaftlichkeit steigt.

Flexibel kleben: Hart und weich zugleich

Um Bauteile miteinander zu verbinden, wird heute gerne geklebt statt geschweißt, genietet oder geschraubt. Das macht Autos, Flugzeuge oder Landmaschinen leichter. Die Anforderungen an den Klebstoff sind jedoch hoch: Er muss flexibel genug sein, um Spannungsspitzen in der Fügezone auszugleichen und trotzdem für eine steife Verbindung in der Fläche sorgen. Fraunhofer-Forscher haben jetzt den Klebstoff »MetAK« entwickelt, der hart und weich in einem sein kann.

Farben und Lacke auf Basis von Kartoffelstärke

Soll eine Fläche vor Korrosion geschützt werden, geschieht dies in 80 Prozent aller Fälle durch eine Beschichtung mit Farben oder Lacken. Dabei ist der Anteil biobasierter, umweltfreundlicher Lösungen verschwindend gering. Forschende des Fraunhofer-Instituts für Angewandte Polymerforschung IAP haben sich in Kooperation mit dem Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA dieser Lücke angenommen und entwickeln eine kostengünstige Beschichtung auf Basis nachwachsender Rohstoffe. Im Mittelpunkt der Forschung: Kartoffelstärke.

Neuerscheinung: Digitalisierung

Digitaltechnik ist die Basis fast aller Kommunikations- und Informationswege und ein Fundament unserer technisch orientierten Zivilisation. Bei der Entwicklung und Weiterentwicklung zentraler Technologien in diesem Bereich nimmt die Fraunhofer-Gesellschaft eine entscheidende Position ein. In dem neuen Buch »Digitalisierung« der Buchreihe Fraunhofer-Forschungsfokus geben Forschende der Fraunhofer-Gesellschaft einen Überblick über Schlüsseltechnologien und zentrale Forschungsfelder. Die Experten zeigen dabei nicht nur den aktuellen Forschungs- und Entwicklungsstand auf, sondern gehen auch auf konkrete Herausforderungen ein und geben einen Ausblick über zukünftige Entwicklungen.

Institutsteile des Fraunhofer IWES werden zu eigenständigen Instituten

Das Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik IWES ist seit seiner Gründung 2009 auf knapp 600 Mitarbeitende gewachsen. Beide Institutsteile haben im Rahmen ihrer strategischen Entwicklung und Ausrichtung erfolgreich weitgehend unabhängige Profile entwickelt. Vorstand und Senat der Fraunhofer-Gesellschaft haben daher beschlossen, die Institutsteile ab Januar 2018 als eigenständige Institute fortzuführen: als IEE und IWES. Für Kunden und Industriepartner erleichtert die Profilschärfung eine klare Zuordnung von Aktivitäten.

Brand Eins: