MIT News:

Institut für Mittelstandsforschung:

Disruptiven Trends proaktiv begegnen

11.12.2018 Nur eine Minderheit an kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) versucht bislang, disruptiven Innovationen und Geschäftsmodellen proaktiv zu begegnen.

NUI-Regionenranking: Offenbach bleibt Spitze

06.12.2018 Zum 12. Mal in Folge hat die kreisfreie Stadt Offenbach am Main in 2017 die Spitze des NUI-Regionenrankings errungen. Gleichwohl nahm die Neigung leicht ab, in der hessischen Stadt ein Gewerbe anzusiedeln oder zu übernehmen. Platz 2 erreichte – wie in 2016 – der Landkreis München.

Prof. Dr. Friederike Welter als IfM-Präsidentin bestätigt

06.12.2018  Die Siegener Universitätsprofessorin Friederike Welter ist heute von der Stiftung Institut für Mittelstandsforschung (IfM) für weitere sechs Jahre als Präsidentin des IfM Bonn bestätigt worden.

Eigenkapital und Bankkredite bevorzugt

04.12.2018 In den vergangenen Jahren haben die kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) ihre Eigenkapitalquote stetig erhöht, so dass sich diese im Durchschnitt deutlich der Eigenkapitalquote von Großunternehmen angeglichen hat.

Einkommenspolarisierung bei Selbstständigen

29.11.2018 Selbstständige gehören verhältnismäßig häufig zu den Top-Verdienern – oder zu den Einkommensschwächsten.

Hybrid Entrepreneurship

28.11.2018 Ende November besuchten Jun.-Prof. Dr. Diemo Urbig und Jun.-Prof. Dr. Vivien Procher das IfM Bonn, um mit den Wissenschaftlern und Wissenschaftlerinnen über "Hybrid Entrepreneurship" zu diskutieren.

MIT Bund:

Heise Verlag:

Akku-Forschung: Achtfach höhere Kapazität auf Fluorid-Basis

Bisher ließen sich Akkus auf Fluorid-Ionen-Basis nicht bei Raumtemperatur nutzen, sondern erst ab 150 Grad Celsius aufwärts.

Google überträgt Duck.com an DuckDuckGo

Die Suchmaschine DuckDuckGo ist ab sofort auch unter Duck.com erreichbar. Zuvor gehörte die Domain zu Google.

Klage gegen Google – Ex-Bürgermeister gibt auf

Der Ex-Bürgermeister der Gemeinde Hausen ob Verena wollte Suchergebnisse von Google gelöscht haben und konnte sich vor Gericht damit nicht durchsetzen.

building IoT 2019: Programm online, jetzt Frühbucherrabatt sichern

Die Konferenz zum Internet der Dinge findet im April in Köln zum vierten Mal statt und widmet sich 2019 stärker den Themen Edge Computing und Machine Learning.

Handelsblatt:

MK-Kliniken: Klinik-Unternehmer Ulrich Marseille hat Ärger mit den Aktionären

Der umstrittene Hamburger Unternehmer bekommt heftigen Gegenwind von seinen Miteigentümern. Unter ihnen: Ex-Porsche-Chef Wendelin Wiedeking.

Medienbranche: Axel Springer prüft Struktur beim Digitalgeschäft

Der Axel-Springer-Verlag möchte stärker wachsen – und setzt auf eine mögliche Aufteilung zwischen den digitalen Inhalten und dem sogenannten Rubrikengeschäft.

Landmaschinenhersteller: Landmaschinenhersteller Claas warnt vor Folgen durch Handelskonflikte

Trotz langer Dürre hat der Landmaschinenhersteller Claas Gewinne eingefahren. Diese sieht der Konzern jedoch wegen möglicher Handelskonflikte gefährdet.

Elektronikhersteller: Samsung Electronics schließt eine von zwei Fabriken in China

Wegen der starken Konkurrenz auf dem chinesischen Markt zieht Samsung nun erste Konsequenzen: Der Elektronikhersteller schließt eine Fabrik in China.

BMWi Mittelstand

BMWi Technologie:

Fraunhofer:

Digitaler Zwilling für Werkstoffe

Sollen Produktionssysteme digital vernetzt und im laufenden Betrieb werkstoffgerecht verbessert werden, müssen dafür auch die Veränderungen der Werkstoffe gemessen, analysiert und abgebildet werden – im sogenannten »digitalen Materialzwilling«. Fraunhofer-Forscherinnen und -Forscher haben mit einem Werkstoffdatenraum die Grundlage hierfür geschaffen.

Neuartige Farbsensoren kostengünstig herstellen

Im Projekt FOWINA ist es dem Fraunhofer-Institut für Integrierte Schaltungen IIS in Erlangen und dem Fraunhofer-Institut für Silicatforschung ISC in Würzburg gelungen, neuartige Farbsensoren mit speziellen Linsenanordnungen zu entwickeln. Die Sensoren lassen sich direkt auf Chipebene realisieren und vereinen viele Funktionen auf kleinstem Raum. Durch ihre sehr geringe Bauhöhe bieten sie ein breites Einsatzspektrum und können beispielweise in mobilen Geräten sowie zur Farbregelung von LED-Leuchten eingesetzt werden.

Feinjustierung im OP

Nach dem Einsatz eines neuen Hüftgelenks kann es passieren, dass das Bein nicht mehr die ursprüngliche Länge hat. Mögliche Folge sind Probleme mit der Wirbelsäule. Mit einem neuen Verfahren lässt sich die Beinlänge künftig während der Operation genau justieren.

Frühchen mit Lungenerkrankungen schonend behandeln

Frühchen, die vor Abschluss der Lungenreife auf die Welt kommen, leiden oftmals an einem Mangel an Surfactant – einer Substanz, die zur Entfaltung der Lunge benötigt wird. Auch sind sie besonders anfällig für Erkrankungen des Atemorgans, die inhalativ behandelt werden müssen. Doch die zur Verfügung stehenden Inhalationssysteme sind nicht an die Bedürfnisse von Früh- und Neugeborenen angepasst. Forscherinnen und Forscher des Fraunhofer-Instituts für Toxikologie und Experimentelle Medizin ITEM entwickeln gemeinsam mit Partnern ein System, mit dem sich Medikamente in Form von Aerosolen effizient und atemgetriggert verabreichen lassen. Dies ermöglicht eine kürzere Therapiedauer, die die kleinen Körper weniger belastet.

Passgenaue Knochenimplantate aus dem Drucker

Tumorerkrankungen, Infektionen oder schwere Frakturen können die operative Entfernung von Knochen und den Einsatz von Implantaten notwendig machen. Fraunhofer-Forscher haben jetzt in Zusammenarbeit mit europäischen Partnern ein Verfahren entwickelt, mit dem sich Knochenimplantate aus einem speziellen Kunststoff mittels 3D-Druck äußerst passgenau, stabil und variabel herstellen lassen. Der Clou: Während des Druckprozesses werden die einzelnen Schichten mit einem kalten Plasmastrahl behandelt, um das Anwachsen von knochenbildenden Zellen an der Oberfläche zu unterstützen.

Kulturerbe erhalten – per Forschung und Hightech

Wie lässt sich Kulturerbe schützen und bewahren? Im Vorstandsprojekt Kulturerbe entwickeln Forscherinnen und Forscher aus 16 Fraunhofer-Instituten die dazu nötigen Technologien.

Brand Eins: