MIT News:

Institut für Mittelstandsforschung:

Markteinwirkung von jungen Unternehmen

04.01.2018 Was bewirken Markteintritte neuer Unternehmen? Führen diese zu mehr Wettbewerb und zu kreativer Zerstörung? Für die Working Paper-Serie hat Dr. Stefan Schneck die Wachstumsentwicklung von jungen Unternehmen untersucht.

Der Mittelstand im Überblick

04.01.2018 Wer zählt zum Mittelstand? Welche volkswirtschaftliche Bedeutung besitzen die kleinen und mittleren Unternehmen - welche die großen Familienunternehmen?

Die größten Familienunternehmen Deutschlands: Bayern und Baden-Württemberg bei Investitionen spitze

28.12.2017 Unter den größten Familienunternehmen Deutschlands sind die süddeutschen am investitionsfreudigsten: In Baden-Württemberg betrug ihre Nettoinvestitionsquote im Jahr 2015 bei 4,9 Prozent. Bayern folgt mit 4,4 Prozent auf dem zweiten Platz.

Was Wissenschaftler zur Unternehmensgründung motiviert

08.12.2017 Welchen Einfluss haben Selbstverwirklichung, Praxiserfahrung und Work-Life-Balance auf die Umsetzung einer Geschäftsidee bei Wissenschaftlern an deutschen Hochschulen?

Unternehmertum von Migranten im Fokus

06.12.2017 Mit zwei Vorträgen bereicherte Dr. Teita Bijedic Anfang Dezember die "International Conference on Migration and Diaspora Entrepreneurship" in Bremen.

Rahmenbedingungen und Wettbewerbsumfeld entscheidend

29.11.2017 28,7 % aller mittelständischen Unternehmen werden (mehrheitlich) von Frauen geführt. Im Hinblick auf die unternehmerischen Ziele und Strategien zeigen sie jedoch kein anderes Verhalten als Männer, wie eine gemeinsame Untersuchung von Wissenschaftlern des IfM Bonn und der Universität Siegen aufzeigt.

MIT Bund:

Heise Verlag:

Cisco will 500 Millionen US-Dollar in Digitalisierung in Deutschland stecken

Die Digitalisierung von Geschäftsprozessen ist auch in Deutschland voll im Gange. Doch Tempo ist gefragt. Mit einer Investition von 500 Millionen US-Dollar will der IT-Ausrüster Cisco den Prozess in Deutschland nun weiter beschleunigen.

Bitkom: Vor allem ITK-Mittelstand will 2016 investieren

Laut einer Umfrage des Branchenverbands Bitkom will der Großteil der heimischen ITK-Unternehmen dieses Jahr investieren. Vor allem Entwicklung und Forschung profitierten im Vorjahr von mehr Mitteln, für Start-ups blieb wenig übrig.

Security Bilanz Deutschland: Mittelstand hat Probleme mit Mobile Security

Mehr noch als bei herkömmlicher IT sehen kleine und mittelständische Unternehmen Defizite und Handlungsbedarf bei der Sicherheit mobiler Geräte wie Smartphones und Tablets. Dies belegt die aktuelle Auswertung der Studie "Security Bilanz Deutschland".

Mittelstand: Flüchtlinge gegen den Fachkräftemangel

Die Stimmung im Mittelstand ist gut, aber vor allem auf dem Land haben die Unternehmen Schwierigkeiten, passendes Personal zu finden. Abhilfe könnten Flüchtlinge schaffen. Doch das ist nicht so einfach.

Handelsblatt:

Industrierivalen: GE ist für Siemens nicht mehr der Maßstab

„Beat GE, beat General Electric“, rief einst Siemens-Chef Heinrich von Pierer. Die Münchener waren lange Zeit geradezu fixiert auf den US-Rivalen. Doch inzwischen haben sich die Rollen umgekehrt.

Daimler: Mercedes-Busse kommen nach Taiwan

Daimler investiert in sein Busgeschäft in Ostasien. Erstmals sollen Stadt- und Reisebusse der Marke Mercedes-Benz auch in Taiwan angeboten werden. Der Dax-Konzern sieht das Land als wichtigen Markt.

E-Autos auf der Detroit Motor Show: Amerika zuletzt

Anders als Europa und China haben es die USA mit der Verkehrswende nicht eilig: Auf dem großen Branchentreff der Autoindustrie fristen Elektrofahrzeuge nur ein Nischendasein. Tesla macht einen weiten Bogen um die Messe.

Walmart International: McKenna übernimmt Chefposten

Judith McKenna wird Chefin von Walmart International. Die Managerin arbeitet bereits seit über 20 Jahren für den Walmart-Konzern, zuletzt verantwortete sie das Tagesgeschäft.

BMWi Mittelstand

BMWi Technologie:

Fraunhofer:

Sensor in Größe eines Stickstoff-Atoms prüft Festplatten

Elektronische Bauteile werden immer kleiner. Die Quantentechnologie eröffnet neue Wege in die Miniaturisierung. Ein Quantensensor von Fraunhofer-Forschern soll schon bald winzige Magnetfelder, wie sie etwa auf zukünftigen Festplatten vorkommen, vermessen können.

Digitalisierung in der Automobilproduktion

Der Optimierungsdruck in den Hallen der Automobilhersteller ist groß: Die Varianz nimmt stetig zu, die Kosten müssen im Rahmen bleiben. Fraunhofer- Forscher bringen via RFID-Technologie nun mehr Transparenz in die Logistikund Produktionsprozesse bei Automobilherstellern. Das heißt: Der Aufwand wird geringer, die Wirtschaftlichkeit steigt.

Flexibel kleben: Hart und weich zugleich

Um Bauteile miteinander zu verbinden, wird heute gerne geklebt statt geschweißt, genietet oder geschraubt. Das macht Autos, Flugzeuge oder Landmaschinen leichter. Die Anforderungen an den Klebstoff sind jedoch hoch: Er muss flexibel genug sein, um Spannungsspitzen in der Fügezone auszugleichen und trotzdem für eine steife Verbindung in der Fläche sorgen. Fraunhofer-Forscher haben jetzt den Klebstoff »MetAK« entwickelt, der hart und weich in einem sein kann.

Farben und Lacke auf Basis von Kartoffelstärke

Soll eine Fläche vor Korrosion geschützt werden, geschieht dies in 80 Prozent aller Fälle durch eine Beschichtung mit Farben oder Lacken. Dabei ist der Anteil biobasierter, umweltfreundlicher Lösungen verschwindend gering. Forschende des Fraunhofer-Instituts für Angewandte Polymerforschung IAP haben sich in Kooperation mit dem Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA dieser Lücke angenommen und entwickeln eine kostengünstige Beschichtung auf Basis nachwachsender Rohstoffe. Im Mittelpunkt der Forschung: Kartoffelstärke.

Neuerscheinung: Digitalisierung

Digitaltechnik ist die Basis fast aller Kommunikations- und Informationswege und ein Fundament unserer technisch orientierten Zivilisation. Bei der Entwicklung und Weiterentwicklung zentraler Technologien in diesem Bereich nimmt die Fraunhofer-Gesellschaft eine entscheidende Position ein. In dem neuen Buch »Digitalisierung« der Buchreihe Fraunhofer-Forschungsfokus geben Forschende der Fraunhofer-Gesellschaft einen Überblick über Schlüsseltechnologien und zentrale Forschungsfelder. Die Experten zeigen dabei nicht nur den aktuellen Forschungs- und Entwicklungsstand auf, sondern gehen auch auf konkrete Herausforderungen ein und geben einen Ausblick über zukünftige Entwicklungen.

Institutsteile des Fraunhofer IWES werden zu eigenständigen Instituten

Das Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik IWES ist seit seiner Gründung 2009 auf knapp 600 Mitarbeitende gewachsen. Beide Institutsteile haben im Rahmen ihrer strategischen Entwicklung und Ausrichtung erfolgreich weitgehend unabhängige Profile entwickelt. Vorstand und Senat der Fraunhofer-Gesellschaft haben daher beschlossen, die Institutsteile ab Januar 2018 als eigenständige Institute fortzuführen: als IEE und IWES. Für Kunden und Industriepartner erleichtert die Profilschärfung eine klare Zuordnung von Aktivitäten.

Brand Eins: