MIT News:

Institut für Mittelstandsforschung:

Gründungsneigung in Berlin weiterhin am höchsten

23.04.2019. Berlin bleibt weiterhin das Bundesland mit der höchsten Gründungsneigung: Bezogen auf 10.000 Einwohner im erwerbsfähigen Alter (18 bis 65 Jahre) wagten in der Bundeshauptstadt die meisten Personen in 2018 den Weg in eine freiberufliche oder gewerbliche Selbstständigkeit – gefolgt von den Stadtstaaten Hamburg und Bremen sowie von Hessen.

DW-Podcast: Bedeutung des Mittelstands

16.04.2019 Warum hat der Mittelstand eine große volkswirtschaftliche Bedeutung für Deutschland? Weshalb wird seine Leistungsfähigkeit bisweilen verkannt?

IfM-Forschung dient zur Vorbereitung des G20-Gipfels

16.04.2019 In vielen OECD- und EU-Staaten stehen aufgrund des demografischen Wandels Unternehmensübergaben an. Auf dem G20-Treffen Ende Juni 2019 in Osaka/Japan werden daher auch die Staatschefs der führenden Wirtschaftsnationen über dieses Thema sprechen.

Gründen im Alter

11.04.2019 Selbstständige im Alter von 65 Jahren und älter sind vorrangig männlich, hochqualifiziert und im Dienstleistungsbereich tätig.

Einkommensungleichheit unter Selbstständigen

03.04.2019 Unter den Selbstständigen finden sich viele Spitzenverdiener – aber auch häufig Einkommensschwache.

IfM-Wissenschaftler auf dem Bund-Länder-Ausschuss

03.04.2019 Trotz der staatlichen Initiativen, mit denen seit 2006 Bürokratie abgebaut wird, empfinden viele Unternehmer weiterhin ein hohes Maß an Bürokratiebelastung.

MIT Bund:

Heise Verlag:

c't zockt LIVE ab 17 Uhr: Fallout: The Board Game - Mit Würfeln im Wasteland

Heute stellt sich das c't-zockt-Team ab 17 Uhr im Livestream würfelnd den Weiten der postapokalyptischen Welt der Fallout-Games – in Fallout: The Board Game.

Aus für den 500-Euro-Schein – Ausgabe endet am Freitag

Die Tage des 500-Euro-Scheins sind gezählt. Ob mit dem Ausgabestopp Schwarzarbeit und Terrorfinanzierung zurückgedrängt werden, scheint aber fraglich.

Cloud-Boom: Microsoft erzielt 8,8 Milliarden Dollar Gewinn

Microsoft schwebt auf Wolke Azure: Allein das Cloud-Geschäft mit Azure legte beim Umsatz um 73 Prozent zu.

Deutscher Städtetag: Kommunen sollen City-Maut erproben können

Berlins Verkehrssenatorin hat eine Debatte über eine City-Maut ausgelöst - denn vielerorts leiden die Bürger unter Staus, schlechter Luft und Verkehrslärm.

Tesla: Verlust und Umsatzplus

Tesla hat im ersten Quartal 2019 einen Verlust von rund 702 Millionen Dollar gemacht. Allerdings stieg der Umsatz kräftig

Meta-Oberfläche aus Gold-Nanopartikeln gegen beschlagende Scheiben und Visiere

Wasserdampf kann Autofahrern oder Astronauten die Sicht nehmen, was aufwendige Gegenmaßnahmen erfordert. Schweizer Forscher schlagen einen einfacheren Weg vor.

Handelsblatt:

Billigflieger: Norwegian verzeichnet Verlust im ersten Quartal 2019

Die Probleme mit der Boeing 737 Max sorgen bei dem Billigflieger für rote Zahlen. Der Verlust fällt aber geringer aus als erwartet.

Chemie- und Pharmakonzern: Monsanto sorgt für Gewinnsprung bei Bayer – aber auch für neue Glyphosat-Klagen

Die Zahl der neuen Glyphosat-Klagen gegen Bayer steigt, Sonderkosten belasten den Gewinn. Doch operativ ist der Konzern weiterhin hochprofitabel.

Opel-Mutter: Umsatz von Autokonzern PSA schrumpft zu Jahresbeginn

Der französische Autokonzern PSA leidet international unter einer Absatzschwäche. Darum sinkt auch der Umsatz der Franzosen.

+++ Geschäftszahlen im Newsblog +++: Nokia macht überraschend Verlust, Norwegian stellt Gewinn infrage

Nokia ist aufgrund des harten Konkurrenzdrucks in die roten Zahlen gerutscht. Norwegian leidet unter den Boeing-Problemen. Die Geschäftszahlen des Tages.

Burgerkette: McDonald's bietet erstmals einen Burger für Veganer an

Wer bei McDonald's vegan essen wollte, musste bislang Pommes bestellen. Der „Big Vegan TS“ soll das ändern. Was der Fastfood-Riese für Veganer plant.

Ex-Nissan-Chef: Gericht gewährt Automanager Ghosn erneut Freilassung auf Kaution

Der in Japan inhaftierte Ex-Nissan-Chef Carlos Ghosn kann gegen Kaution freikommen. Ein Gericht in Tokio billigte an diesem Donnerstag seine Entlassung.

BMWi Mittelstand

BMWi Technologie:

Fraunhofer:

Fehler in Stromnetzen mit Künstlicher Intelligenz automatisiert erkennen

Die Stromnetze verändern sich: Gab es in der Vergangenheit vor allem große, zentrale Stromerzeuger, kommen nun zunehmend kleine, dezentrale Erzeuger dazu. Um solche komplexen Netze stabil zu halten, ist hochauflösende Sensorik gefragt. Mit Künstlicher Intelligenz lassen sich genaue Prognosen anfertigen sowie Fehler und Anomalien automatisiert in Echtzeit erkennen. Fraunhofer-Forscher haben die erforderlichen Komprimierungsverfahren, Algorithmen und neuronalen Netze entwickelt, um die Stromübertragung fit für die Zukunft zu machen.

Synthesekautschuk übertrifft Naturkautschuk

Natürlicher Kautschuk aus Kautschukbäumen ist ein begrenzter Rohstoff. Synthetisch hergestellter Kautschuk reicht bisher im Abriebverhalten jedoch nicht an das natürliche Produkt heran und eignet sich daher nicht für LKW-Reifen. Ein neuartiger Synthesekautschuk erzeugt nun erstmals 30 bis 50 Prozent weniger Abrieb als Naturkautschuk.

Mehr Komfort beim Radfahren

Radfahren ist gesund, es hält beweglich, trainiert die Gelenke und stärkt den Rücken. Großen Wert auf Komfort legt die Ergon International GmbH, Hersteller von ergonomischem Fahrradzubehör. Eine wichtige Rolle für den Komfort spielen die Lenkergriffe. Forscherinnen und Forscher des Fraunhofer-Instituts für Betriebsfestigkeit und Zuverlässigkeit LBF arbeiten gemeinsam mit dem Koblenzer Unternehmen an Methoden und Werkzeugen, um den Entwicklungsprozess von ergonomischen Fahrradgriffen zu beschleunigen und zu digitaliseren.

Autokino für das Fahrzeugradar

Die Sensoren autonomer Fahrzeuge müssen extrem zuverlässig sein, weil Verkehrsteilnehmer künftig nicht mehr permanent auf den Verkehr achten. Bislang werden die Sensoren in aufwendigen Testfahrten geprüft. Dank des neuen ATRIUM-Testgeräts vom Fraunhofer-Institut für Hochfrequenzphysik und Radartechnik FHR aber könnten sich diese Fahrten künftig zu einem großen Teil ins Labor verlagern. Denn ATRIUM gaukelt dem Radarsensor eine künstliche Szenerie vor, die den realen Bedingungen im Straßenverkehr sehr nahe kommt.

Brand Eins: