MIT News:

Institut für Mittelstandsforschung:

Wo zukünftig Nachfolger gesucht werden

15.02.2018 In den kommenden fünf Jahren stehen in Nordrhein-Westfalen, Bayern und Baden-Württemberg die meisten Familienunternehmer vor der Frage der Nachfolge. Allerdings finden sich in diesen Bundesländern auch die meisten Unternehmen.

Weniger Bürokratie für Gründer und (EU-)Unternehmer

09.02.2018 "Der bürokratische Aufwand für Gründer und Unternehmer – auch aus dem benachbartem EU-Raum – kann deutlich reduziert werden, wenn es der zukünftigen Bundesregierung gelingt, zügig die Verwaltungsdigitalisierung voranzubringen und eine Form des Einheitlichen Ansprechpartners zu initiieren.

Aktuelle Herausforderungen differenziert sehen

06.02.2018 Die größten Herausforderungen für die kleinen und mittleren Familienunternehmen sind nach Ansicht von Prof. Dr. Friederike Welter aktuell die Themen "Digitalisierung" und "Innovation".

Der deutsche Mittelstand muss sich nicht hinter dem Silicon Valley verstecken

02.02.2018 "Der Erfolg des Mittelstands liegt nicht nur darin, wie die Firmen selbst handeln, also in ihren Strategien, Führungsstrukturen und Zielen. ...

60 Jahre IfM Bonn

25.01.2018 Wer zählt eigentlich zum Mittelstand? Diese Frage beschäftigte vor mehr als 60 Jahren die Wirtschaftspolitiker der jungen Bundesrepublik – allen voran jedoch Bundeswirtschaftsminister Dr. Ludwig Erhard.

Markteinwirkung von jungen Unternehmen

04.01.2018 Was bewirken Markteintritte neuer Unternehmen? Führen diese zu mehr Wettbewerb und zu kreativer Zerstörung? Für die Working Paper-Serie hat Dr. Stefan Schneck die Wachstumsentwicklung von jungen Unternehmen untersucht.

MIT Bund:

Heise Verlag:

ARM Kigen: iSIM statt eSIM für IoT-Funknetze

Entwickler können in ARM-SoCs für IoT-Geräte mit 5G-, LTE- oder NB-IoT-Funk künftig gleich ein Subscriber Identity Module (SIM) einbetten.

Kaufberatung: Das wichtigste USB-C-Zubehör für's MacBook

Apple ist gnadenlos. MacBook und MacBook Pro haben nur noch USB C – es gibt weder Kartenleser noch Netzwerk, HDMI oder einen simplen USB-A-Port zum Handy laden. Für alle Leidensgenossen hat Techstage diverses Must-Have-Zubehör ausprobiert.

EU-Flugsicherheitsagentur fordert Genehmigung für spezielle Drohnenflüge

Die Europäische Agentur für Flugsicherheit hat erweiterte Regeln für den Betrieb unbemannter ziviler Flugobjekte vorgeschlagen. Für Drohnenflüge außerhalb der Sichtweite des Piloten soll eine behördliche Zustimmung nötig werden.

Chef gibt Compliance-Scanner InSpec 2.0 frei

Mit der neuen Version des Compliance-Analysewerkzeugs InSpec verspricht der DevOps-Spezialist Chef bis zu 95 Prozent Zeitersparnis gegenüber manuellen Prozessen zum Einhalten von Sicherheitsrichtlinien.

Laserstrahl lädt Smartphone-Akkus kabellos

Freiheit vom Ladekabel: Per Laserstrahl überträgt ein System der University of Washington Energie auf Mobilgeräte. Ein Sicherheitsgitter aus schwachen Laserstrahlen schützt vor Verbrennungen.

Online-Spiele: Streit über Kopien abgeschalteter Server

Eine Gruppe zur Erhaltung von Videospielen fordert legale Repliken von Servern abgeschalteter Online-Spiele, die Spieleindustrie sieht ihre Interessen gefährdet. Entscheiden muss die US-Behörde Copyright Office.

Handelsblatt:

Raumfahrtunternehmen: SpaceX schickt spanischen Satelliten ins All

Elon Musks Raumfahrtunternehmen SpaceX hat einen spanischen Satelliten in den Orbit befördert. Dabei nutzte das Unternehmen auch gebrauchte Raketenteile.

Pro Sieben Sat 1: Max Conze muss das Fernsehen neu erfinden

Max Conze, neuer Chef von Pro Sieben Sat 1, ist ein Branchenfremder. Das könnte für den als „Macher“ bekannten Manager von Vorteil sein.

Politik lockt mit Subventionen: Europas Industrie wagt sich an die Produktion von Batterien

Mehrere Konsortien planen den Einstieg in das von Asiaten dominierte Geschäft. Auch Siemens ist dabei. Die Politik lockt mit Subventionen.

Kumar Galhotra: Ford beruft Nachfolger für gefeuerten Nordamerika-Chef

Nur einen Tag, nachdem Ford seinen Nordamerika-Chef gefeuert hat, stellt der Autobauer einen Nachfolger vor: Kumar Galhotra.

BMWi Mittelstand

BMWi Technologie:

Fraunhofer:

Ein Schritt in die Unabhängigkeit von fossilen Rohstoffen

Die Unabhängigkeit von fossilen Rohstoffen wird wohl nicht durch die eine große Entdeckung geschehen, sondern sich schrittweise vollziehen. Forschenden des Fraunhofer-Instituts für Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung IFAM in Bremen ist es gelungen, einen weiteren Schritt in diese Richtung zugehen. Auf Basis von Lignin, das zum Beispiel aus Pflanzenresten gewonnen werden kann, stellen die Wissenschaftler eine Grundierung für Lacke her, die ohne petrochemische Rohstoffe auskommt und dadurch eine deutlich verbesserte CO2-Bilanz aufweist.

Werkzeugmaschinen im Check-Up

Klimatische Bedingungen haben einen großen Einfluss darauf, wie präzise Werkzeugmaschinen arbeiten. Umgebungseinflüsse wie Temperaturänderungen, Zugluft oder Luftfeuchtigkeit können deren Präzision stark beeinträchtigen. Das Fraunhofer-Institut für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik IWU lässt Maschinen in verschiedene Klimazonen der Erde reisen, ohne sie tatsächlich nach Südostasien, Kanada oder Brasilien zu verfrachten: In einer neu eröffneten Klimazelle kann man testen, wie klimatische Effekte auf die Funktionsweise von Drehmaschine und Co. einwirken.

Mit Leichtbau-Robotern auf Gurkenernte

Nicht nur automatisierungsintensive Branchen wie die Automobilindustrie setzen auf Roboter – auch in Teilen der Landwirtschaft ersetzen Automationssysteme immer häufiger die mühevolle Handarbeit: Im EU-Projekt CATCH entwickelt und testet das Fraunhofer-Institut für Produktionsanlagen und Konstruktionstechnik IPK derzeit einen Dual-Arm-Roboter für die automatisierte Gurkenernte. Die Leichtbaulösung soll den Gurkenanbau in Deutschland rentabel halten.

Metallische Komponenten ressourceneffizient herstellen

Die additive Fertigung von Kunststoffen hat sich in vielen Branchen etabliert. Der 3D-Druck von Metallen ist auf dem Weg, eine ähnliche Erfolgsgeschichte zu schreiben. Im neu eröffneten 3D-Drucklabor Metall und Strukturwerkstoffe am Fraunhofer-Institut für Kurzzeitdynamik, Ernst-Mach-Institut, EMI, haben Forscher untersucht, wie ressourceneffizient der Herstellungsprozess ist, wenn Leichtbaukomponenten aus Aluminium additiv gefertigt werden. Das Ergebnis: Schon kleinere Einsparungen an Material und Ressourcen pro Bauteil bringen hohe Kostenersparnisse bei Serienfertigungen mit sich.

Brand Eins: