Themen - Wissensstandort

Ziel ist die Entwicklung hin zu einem Premium-Bildungsstandort! Neben zeitgemäßen Schul, Berufsschul-, Hochschul- und Weiterbildungangeboten (siehe MIT-Positionen zur Fachkräftethematik) ist die Zusammenarbeit von Forschungseinrichtungen und dem Mittelstand ein wichtiges Aufgabengebiet.

Universität, Forschung und Wirtschaft

Technische Universität Chemnitz

  • Entwicklung weiterer Forschungscluster.
  • Entwicklung neuer innovativer Studiengänge (bspw. in Kooperation mit dem Klinikum).
  • Stärkere Förderung des Hauptwohnsitzwechsels von Studenten nach Chemnitz.

TU Forschungsschwerpunkte

Forschungsschwerpunktfelder der Universität

Die Technische Universität Chemnitz steht für profilierte Spitzenforschung. Unter der Klammer "Wissen.schafft.arbeit" werden bereits heute die drängenden gesellschaftlichen Fragestellungen der Zukunft in den Schwerpunktfeldern wie:

  • Energieeffiziente Produktionsprozesse
  • Faktor Mensch in der Technik
  • Intelligente Systeme und Materialien

auf die Agenda gesetzt und durch Ergebnisse der Grundlagenforschung und der anwendungsorientierten Forschung zu aussichtsreichen Lösungen geführt.

Markenzeichen des Chemnitzer Universitätsprofils in der Forschung ist der fachübergreifende offene und konstruktive Dialog mit besonderer Verpflichtung für die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses.

Forschungsschwerpunkte der Fakultäten

TU Exzelenzcluster

Bundesexzellenzcluster

  • Bundesexzellenzcluster "Technologiefusion für multifunktionale Leichtbaustrukturen" (MERGE)"
  • Bundesexzellenzcluster "Center for Advancing Electronics Dresden" (Koordinator: Prof. Fettweis, TU Dresden; Mitarbeit: Prof. Lang und Prof. Zahn, Fakultät für Naturwissenschaften, Prof. Hübler, Fakultät für Maschinenbau, Prof. Geßner und Prof. Schmidt, Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik, Technische Universität Chemnitz)

Landesexzellenz- und Spitzencluster

  • Landesexzellenzcluster eniPROD "Energieeffiziente Produkt- und Prozessinnovationen in der Produktionstechnik"
  • Kompetenznetzwerk für Nanosystemintegration
  • Spitzencluster COOL SILICON "Energieeffiziente Innovationen aus Silicon Saxony"

Geförderte Projekte der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG)

Regionale Initiativen für den Mittelstand

Innosach - Innovationsregion Mittelsachsen - Chemnitz

Beispiel:

INNtex - Textilregion Mittelsachsen - Chemnitz

Wachstumskerne

Beispiele:

  • MaliTec - Nähwirk- und Vlieswirkstoffe für Technische Textilien - Chemnitz (2005 - 2008)
  • printronics - Chemnitz (2006 - 2009)
  • TeMaK - Serienfähige Bauteile aus Magnesium-Knetlegierungen - Chemnitz (2007-2010)
  • Future Gas - Chemnitz (2010-2013)
  • S-PAC - Sächsisches Photovoltaik-Automatisierungscluster - Chemnitz/Dresden (2011-2014)
  • thermoPre® - Großserientaugliche Herstellung thermoplastischer Preformmaterialien im einstufigen Direktverarbeitungsverfahren - Chemnitz (2012-2015)

Wachstumskerne

Zentren für Innovationskompetenz

Innovationsnetzwerke/foren

Beispiele:

  • MOBILTEX - Neue textile Werkstoffe für die Fahrzeugindustrie - Chemnitz (2004)
  • Textilbewehrter Beton – ein neuer Verbundbaustoff (Texton) - Chemnitz (2008)
  • Thermoplastische Hochleistungsbauteile - Großserientaugliche Technologiekonzepte für thermoplastische Hochleistungsbauteile - Chemnitz (2011)
  • MPTK - Modifizierung der Faser/des Fadens als Informationsträger zur Bekämpfung von Produkt- und Markenpiraterie in der texilen Kette - Chemnitz (2013)
  • Energiespeicherkonzepte - Innovative Energiespeicherkonzepte für die industrielle Produktion - Chemnitz (2014)

Innovationsnetzwerke/foren

InnoProfile-Transfer-Initiative

Beispiele:

  • Lastspitzen-Kompensation - System zur Kompensation von Lastspitzen - Chemnitz (2006-2011)
  • PaFaTherm II - Mehrkomponenten-Spritzgießprozesse für strukturvariable textilverstärkte Verbundbauteile - Chemnitz (2006-2011)
  • Technische Textilien – Textile Maschinenelemente - Chemnitz (2006-2011)
  • GPZV - Generische Plattform für Systemzuverlässigkeit und Verifikation - Chemnitz (2006-2011)
  • GINKO - Generische Infrastruktur zur nahtlosen energetischen Kopplung von Elektrofahrzeugen - Chemnitz (2006-2011)
  • InnoZug - Innovative Funktionseigenschaften für Zugmittel in der Fördertechnik durch Technotextilien - Chemnitz (2006-2011)
  • Generalisierte Plattform zur Sensordatenverarbeitung - Chemnitz (2006-2011)
  • PaFaTherm - Entwicklung einer Herstellungstechnologie zur partiellen Faserhalbzeugverstärkung von thermoplastischen Spritzgussbauteilen - Chemnitz (2006-2011)
  • Technologieentwicklung zur Herstellung von funktionsoptimierten Schichten für typische, hoch beanspruchte Bauteile des Maschinen- und Anlagenbaus - Chemnitz (2006-2011)
  • sachsMedia - Cooperative Producing, Storage, Retrieval and Distribution of Audiovisual Media - Chemnitz (2007-2012)

InnoProfile-Transfer-Initiative

ForMat - Innovationslabore

Beispiele:

  • FiZ-E - Faserkunststoffverbunde mit integrierter Zustandsüberwachung in Echtzeit - Chemnitz
  • MikroHips - Mikrosysteme mit hierarchischen Polymerstrukturen - Chemnitz

 

ForMat - Innovationslabore

InnoRegio

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News: Unternehmen Region, Fraunhofer, BMWi

Deutscher Innovationspreis 2018 für ColdPlasmaTech

Das Medizintechnik-Start-up ColdPlasmaTech hat den Deutschen Innovationspreis 2018 gewonnen. Die Ausgründung aus dem Zentrum für Innovationskompetenz „plasmatis“ will die Auszeichnung nutzen, um eine neue Richtung in der Medizin voranzutreiben.

CERMcity wird ausgebaut

Die RWTH Aachen forscht für die Mobilität von morgen. Besonders gern dort, wo es richtig kompliziert wird – im Verkehr einer Großstadt. Dazu wird jetzt das Aldenhoven Testing Center ATC erweitert.

„Business fett durch Echtzeit-Internet“

... singen die„Partyprofs“ in ihrem neuen „5G-Song“. Frank Ellinger, vom Zwanzig20-Konsortium „fast“ gehört zu den Gründern der Dresdner Band. In einer mitreißenden Performance wurde der Song anlässlich des Clustermeetings von „fast“ uraufgeführt.

INKA international

Die Magdeburger INKA-Forschungsgruppe betreibt ihren Wissensaustausch über Ländergrenzen hinweg. Internationale Kooperationen gibt es mit den Besten der Welt auf dem Entwicklungsfeld minimalinvasiver Instrumente und Technologien.

Eine Baurevolution

Deutschland erlebt einen Bauboom. Die Bauwirtschaft zählt mit einem Jahresanteil von rund 50 Prozent zu den Großverbrauchern an Rohstoffen und Energie. Kann diese Branche durch Carbonbeton mit integrierter Elektronik effizienter werden?

Exzellenz und fette Jahre

Mit dem „C_FunGene“ bekommt Greifswald eines der modernsten Zentren für Genomforschung in Europa. Doch auf der Einweihungsfeier geht der Blick auch zurück.

Allianz der Wissenschaftsorganisationen begrüßt European Open Science Cloud (EOSC)

Die Allianz der Wissenschaftsorganisationen nimmt Stellung zur Initiative der Europäischen Kommission zum Aufbau einer European Open Science Cloud (EOSC).

Fraunhofer treibt die Digitalisierung der Energiewirtschaft voran

Die Reduktion von CO2-Emissionen ist eine der dringlichsten Herausforderungen unserer Zeit. Sie ist ein elementarer Faktor, um die Energiewende zu einem nachhaltigen Erfolg zu führen. Der optimale Einsatz verschiedener Energieträger spielt hierbei ebenso eine Rolle wie eine ausgeklügelte Abstimmung von Energiebereitstellung und Energieverbrauch vor Ort. Die Fraunhofer-Gesellschaft arbeitet mit großen Schritten an einer offenen, sicheren und skalierbaren Systemlösung, denn eine vollintegrierte und -automatisierte Sektorenkopplung bietet hier die ideale Lösung. Dazu hat sie gemeinsam mit namenhaften Partnern aus der Wirtschaft nun den Verein »Open District Hub e.V.« gegründet.

Sicher, schnell und kostengünstig ins All

Der erdnahe Orbit gleicht einem stetig wachsenden Schrottplatz. Ausgediente Satelliten, ausgebrannte Raketenstufen und tausende Trümmerteile, die durch Kollisionen entstanden sind, bedrohen die Infrastruktur im All. Fraunhofer-Forscher haben jetzt ein neues Radarsystem und andere Technologien entwickelt, mit dem Raumflugkörper vor Weltraummüll besser geschützt sind. Und nicht nur das: Dank eines agilen Kleinsatelliten ermöglichen die Wissenschaftler jetzt auch einen kostengünstigeren und schnelleren Zugang zum All.

Fliegen mit individuell klimatisierten Sitzen

Der Fraunhofer-Partner Gentherm hat einen klimatisierten Business-Class-Sitz (Aviation Double Seat) entwickelt. Dieser verfügt über die Kombination einer aktiven Sitzbelüftung mittels Thermoelektrik und einer Wärmeregelung durch mehrere Heizelemente. Das führt zu einer optimalen Temperierung der Sitzoberfläche sowie zu einer kontinuierlichen Feuchteabfuhr. Das Ergebnis ist ein dauerhaft komfortables, trockenes Klima an der Sitzoberfläche. Der Aviation Double Seat ist von 25. bis 29. April auf der ILA Berlin 2018 am Fraunhofer-Gemeinschaftsstand 229 in Halle 2 zu sehen.

Automatisierter Leichtbau reduziert Gewicht und Kosten

Das Flugzeug der Zukunft fliegt elektrisch und autonom, ist federleicht und lässt sich günstig vollautomatisiert herstellen. Während die Elektrifizierung und der permanente Autopilot noch in den Kinderschuhen stecken, ist der Leichtbau bereits heute nicht mehr wegzudenken. Digitale Fertigungsverfahren stehen kurz vor der Anwendung. Auf der ILA, der größten Innovationsmesse der Luft- und Raumfahrtbranche, zeigt Fraunhofer von 25. bis 29. April 2018 im Berliner ExpoCenter Airport neue automatisierte Produktionstechnologien für Leichtbauwerkstoffe (Halle 2, Stand 229).

CFK-Recycling: In die Batterie statt auf den Müll

Carbonfaserverstärkte Kunststoffe gewinnen als Bauteile von Flugzeugen an Bedeutung. Der Trend erhöht den Bedarf an nachhaltigen Recyclingkonzepten. Fraunhofer zeigt auf der ILA vom 25. bis 29. April 2018 in Berlin (Halle 2, Stand 304) eine Technologie, die recycelte Kohlenstofffasern in Werkstoffe für Batterien und Brennstoffzellen überführt. Das spart Kosten, verbessert die CO2-Bilanz und eröffnet neue Verwertungswege in der Flugzeugproduktion.

Dokumente, Broschüren

FuE intensive Branchen NBL

Quelle: Wirtschaft und Markt 2011 und eigene Ergänzungen
Geobasisdaten: Bundesamt für Kartographie und Geodäsie 2011
Kartographische Darstellung: RISO 2012

Innovationspolitik Sachsen

Innovationsmanagement

Willkommenskultur und Internationalisierung

Thesen-zum Thema Fachkräftemangel und Zuwanderung